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Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen aus unserer Medical Park-Unternehmensgruppe und unseren Kliniken.

 

 

Aktuelles vom 18.10.2018

Die Klinikgruppe wird erneut „Exklusiver Klinikpartner der Deutschen Ski-Nationalmannschaften“

AMERANG (Medical Park, 18.10.2018) Die Medical Park Gruppe mit Sitz im oberbayerischen Amerang erneuert ab sofort die Kooperation mit dem Deutschen Skiverband (DSV).

Es fühlt sich an wie „Nachhause-Kommen“. Nach kurzzeitiger Unterbrechung gehen der Deutsche Skiverband (DSV) und der Premium-Reha-Anbieter Medical Park wieder Hand in Hand in die anstehende Wintersaison.

Dass man so schnell wieder zusammenfindet ist kein Zufall. Medical Park hat große Erfahrung in der Behandlung von Leistungssportlern, kooperiert mit Spitzenverbänden und Vereinen wie dem Fußball-Erstligisten Borussia Mönchengladbach oder dem Deutschen Leichtathletik-Verband. Diese setzen zum einen auf die Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Medizin, Therapie und Pflege, zum anderen auf das hotel-ähnliche Wohlfühlambiente der 12 Kliniken, die sich allesamt in touristisch herausragenden Lagen befinden. So waren bereits DSV-Größen wie Felix Neureuther oder Severin Freund zur Behandlung im „Flaggschiff“ St. Hubertus der Gruppe am Tegernsee.

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Aktuelles vom 31.07.2018

Prof. Dr. Ott erhält von der Klinikgruppe einen Scheck über 3.000 Euro

AMERANG (Medical Park, 31. Juli 2018) Der Vorstand der Klinikgruppe sagt dem neu gegründeten Alumni Management in der Gesundheitswirtschaft (MGW) e.V. der
Hochschule Rosenheim monetäre und ideelle Unterstützung zu.

Die Medical Park AG sponsert den Aufbau des im Mai 2018 neu gegründeten Ehemaligen Netzwerks des Studiengangs „Management im Gesundheitswesen (MGW)“. Zu diesem
Zweck überreichte der Vorstandsvorsitzende, Dr. med. Ulrich R. Mauerer, der Hochschule Rosenheim einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro. Neben der monetären Unterstützung will die renommierte Klinikgruppe auch bei Veranstaltungen, z. B. mit Vorträgen, präsent sein. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem Studiengang Management im Gesundheitswesen gemacht. Daher wollen wir den Kontakt zur Hochschule Rosenheim und ihren Studierenden intensivieren. Und natürlich wollen wir als Unternehmen und Arbeitgeber bei den Studierenden und Absolventen präsent sein.“, so Mauerer.

Der Vorsitzende des MGW-Alumni-Netzwerks, Prof. Dr. Robert Ott freut sich: „Wir möchten die Vernetzung und die Zusammenarbeit zwischen dem Studiengang und der
Gesundheitswirtschaft noch stärker fördern. Jetzt können wir das MGW-Netzwerk mit den Alumnis aufbauen und erweitern.“

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Aktuelles vom 26.07.2018

Die Medical Park Klinikgruppe freut sich über den Besuch von Borussia Mönchengladbach an ihrem Flaggschiff am Tegernsee

AMERANG (Medical Park, 26. Juli 2018) Im Rahmen des alljährlichen Trainingslagers ist der Bundesligist mit dem gesamten Tross zu Gast im Medical Park St. Hubertus.
Bei perfektem bayerischem Sommerwetter begrüßt Christian Gores, Vorsitzender der Geschäftsführung Medical Park Bad Wiessee, die Mannschaft und Führungscrew von
Borussia Mönchengladbach. „Auch wenn sich (Spitzen-) Sportler aufgrund unseres Präventions- und Rehabilitationsangebots bei uns generell Wohlfühlen – es ist schon etwas
ganz Besonderes, ein komplettes Bundesliga-Team zu Gast zu haben!“

Grund für den Besuch ist nicht nur das schon zur Tradition gewordene Trainingslager der „Fohlen“, sondern der jüngste Coup der renommierten Klinikgruppe, die seit dem 1. Mai 2018 die Mehrheitsbeteiligung am Therapie- und Trainingszentrum des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach erworben hat. Dr. med. Ulrich R. Mauerer, Vorstandsvorsitzender von Medical Park, schwärmt vom neuen Standort im Westen der Republik: „Die Konstellationinnerhalb des Neubaus mit Mannschaftsärzten, Fanbereich und Hotel unter einem Dach -vis-à-vis vom Stadion und mit sensationellem Ausblick auf den BORUSSIA-PARK - ist einmalig. Wir haben das klare Ziel, das Therapiezentrum Nr. 1 in der Region zu werden."

Mitverantwortlich für die Kooperation ist auch Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage. Der Europameister und ehemalige Weltklasseläufer ist ärztlicher Direktor der Medical Park
Kliniken im Tegernseer Tal und hat immer noch beste Kontakte in die Leistungssport-Szene. Er freut sich, dass er mit seiner Expertise unterstützen kann: „Natürlich ist es unser Ziel, Ausfallzeiten verletzter Spieler zu verkürzen – in enger Kooperation mit Borussias Trainerund Ärzteteam“, so Wessinghage.

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Aktuelles vom 04.07.2018

Top-Sportler zu Gast bei Medical Park am Chiemsee und am Tegernsee

AMERANG (Medical Park, 04. Juli 2018) Mit Olympia-Silbermedaillengewinner Simon Schempp und Borussia Mönchengladbachs Kapitän Lars Stindl überzeugten sich
gleich zwei Spitzenathleten von der medizinischen und therapeutischen Kompetenz der Medical Park Gruppe.

Sportler fühlen sich bei Medical Park traditionell wohl. Die Klinikgruppe mit Sitz im oberbayerischen Amerang setzt schon lange auf die Verbindung von Leistungssportlern und
dem eigenen Präventions- und Rehabilitationsangebot. Davon zeugen die zahlreichen Kooperationen mit Sportvereinen und –verbänden.

Jüngster Coup ist die Mehrheitsbeteiligung am neuen Therapie- und Trainingszentrum des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Dr. med. Ulrich R. Mauerer, Vorstandsvorsitzender von Medical Park ist über die Kooperation begeistert: „In Borussia haben wir einen Partner gefunden, der im Fußball in der ersten Reihe steht und eine große Fangemeinde hat. Medical Park wiederum ist mit seiner Qualität und Kompetenz Premiumanbieter für Therapie und Rehabilitation in Deutschland – da treffen sich zwei
Erstligisten auf Augenhöhe.“

Medical Park arbeitet eng mit dem medizinischen Team der Profis zusammen und ergänzt somit das Präventions- und Trainingskonzept der Bundesliga-Kicker. Auch im
Nachwuchsbereich wurde die Betreuung der Mannschaften intensiviert. Bei Verletzungen können Spieler durch das deutschlandweite Kliniknetz von Medical Park schnell und
individuell behandelt werden. Von diesen Möglichkeiten und Erfahrungen profitieren letztlich alle Patienten.

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Aktuelles vom 13.06.2018

Die Teilnehmer und Organisatoren der 1. Deutsch-Chinesischen Reha-Konferenz im Medical Park St. Hubertus in Bad Wiessee am Tegernsee ziehen ein rundum positives Fazit.

BAD WIESSEE (Medical Park, 13.06.2018) Rund 50 Experten aus China und Deutschland waren am 8./9. Juni zum Erfahrungsaustauch am Tegernsee. Mit der deutschen Reha, insbesondere dem Medical Park-eigenen Konzept der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) trafen dabei zwei Welten aufeinander, die voneinander profitieren können und wollen.

„Das Konzept der deutschen Rehabilitation ist einmalig.“ stellte Prof. Dr. med. Anli Wang gleich zu Beginn seines Vortrags klar. Ebenso wie den Willen und die feste Absicht seines Landes, das Know-How durch die Installation entsprechender Standards und die Ausbildung von Experten als Ergänzung zur Traditionellen Chinesischen Medizin in die Behandlung im Reich der Mitte mit aufzunehmen. Zu diesem Zweck arbeitet die deutsche Premium Reha-Klinikgruppe Medical Park schon seit 2014 mit chinesischen Partnern im klinischen und universitären Bereich zusammen.
Auch wenn bereits erste Erfolge zu vermelden sind und entsprechende Ausbildungs-programme und Schulungen anlaufen - von einem Standard wie in Deutschland, das von China im Bereich der Rehabilitation als weltweit führend eingeschätzt wird, ist man noch weit entfernt. Aber das Potenzial ist riesig.
Medical Park öffnet die Tür nach Ostasien
Konferenz-Mitorganisator Prof. (DHfPG) Dr. med. Thomas Wessinghage ist dabei ein wichtiger „Brückenbauer“: „Medical Park öffnet die Tür nach Ostasien. Die ca. zwanzig hochkarätigen Mediziner aus Beijing, Shenzhen und Nanjing vermittelten hochinteressante medizinische Fakten aus dem Land der Mitte.“
So standen am ersten Tag abwechselnd Vorträge von Experten beider Länder auf dem Programm, die u. a. über Zukunftschancen, Potenziale und Qualitätsmanagement referierten. Der zweite Tag war von Workshops mit Theorie- und Praxismodulen geprägt, bei denen die anwesenden chinesischen und deutschen Ärzte und Wissenschaftler konkrete Einblicke in die Behandlungskonzepte der Kollegen erhielten.
Entsprechend begeistert ist Dr. med. Nadine Dreyer, Chefärztin Orthopädie der Medical Park St. Hubertus Klinik: „Der persönliche Austausch im Rahmen eines wissenschaftlichen Kongresses ist die beste Plattform, um interkulturelles Verständnis für einander zu fördern und dadurch gemeinsam wissenschaftliche Ideen und Konzepte weiterentwickeln zu können.“
Fortsetzung bereits für 2019 geplant
Geschäftsführer Christian Gores von der ausrichtenden Klinik sieht sein Haus als Vorreiter und die erstmalig ausgerichtete Konferenz als Startschuss für weitere Veranstaltungen: „Es ist uns gelungen, hochkarätige Referenten aus China einzuladen, die sonst nur selten im Ausland vortragen. Wir sind mit dem Ergebnis hoch zufrieden und planen bereits eine Fortsetzung für das kommende Jahr.“
Auch die Gäste nehmen viele Eindrücke mit nach China. Prof. Yubing Wang von der Tongji- Universität Shanghai ist stolz und dankbar, Teil der Gründer-Delegation der Konferenz zu sein: „Der Austausch zwischen unseren Kulturen – auch im medizinischen Bereich - ist ein wichtiger Schritt hin zu einer besseren Lebensqualität unser Landsleute. Sowohl die chinesische als auch die deutsche Medizin können noch viel voneinander lernen. Sie ergänzen sich ideal und können so eine Bereicherung für die Patienten sein. Die 1. Deutsch-Chinesische Reha Konferenz war die ideale Plattform für diese neue Art des Austauschs.“
Coaching für China
Nicht nur die Idee der Deutsch-Chinesischen Reha-Konferenz soll in 2019 fortgeführt werden. In den nächsten Monaten wird es einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Ärzten und Therapeuten der Medial Park Klinikgruppe und chinesischen Kliniken und Universitäten geben. Regelmäßige Reisen zum Coaching der Kollegen in der Metropole Shenzen vor den Toren Hong Kongs wurden bereits vereinbart.
Der Vorstandsvorsitzende der Klinikgruppe, Dr. med. Ulrich R. Mauerer, zieht ein positives Fazit: „Die deutsche Reha und insbesondere das Medical Park-eigene Konzept der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) sind einmalig. Diese Wertschätzung der chinesischen Kollegen bestätigt uns auf unserem Weg und wir freuen uns auf den regelmäßigen Austausch, der Medical Park wiederum tiefere Einblicke in die Traditionelle Chinesische Medizin ermöglicht.“

Aktuelles vom 19.04.2018 | Medical Park
Medical Park Klinikgruppe |

Medical Park steigt in die Bundesliga auf
Die Klinikgruppe übernimmt das Reha-Zentrum im BORUSSIA-PARK
AMERANG - Die Medical Park Gruppe mit Sitz im oberbayerischen Amerang, wird zum 1. Mai 2018 neuer Hauptgesellschafter des Reha-Zentrums im „Borussia Park“ in Mönchengladbach. Die entsprechenden Verträge wurden diese Woche unterzeichnet. Die Klinikgruppe betreibt somit in Deutschland ab
Mai zwölf Kliniken und drei ambulante Gesundheitszentren mit dem Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention.
Erste Kontakte gab es bereits anlässlich der Sommer-Trainingslager, die der Bundesligist traditionell am Tegernsee verbringt. „Daher kennen wir Medical Park seit Jahren“, erklärt
Borussias Sportdirektor Max Eberl. „Wir haben uns vor Ort von der hervorragenden Qualität überzeugen können.“ Medical Park hat große Erfahrung in der Behandlung von Spitzenathleten, kooperiert mit Spitzenverbänden und Vereinen in vielen Sportarten. Dr. med. Ulrich Mauerer, Vorstandsvorsitzender von Medical Park ist über die neue Kooperation begeistert: „In Borussia haben wir nun einen Partner gefunden, der im Fußball in der ersten Reihe steht und eine große Fangemeinde hat. Medical Park wiederum ist mit seiner Qualität und Kompetenz Premiumanbieter für Therapie und Rehabilitation in Deutschland – da treffen sich zwei Erstligisten auf Augenhöhe.“ Hinzu kommt, dass die Klinikgruppe neben Standorten in der Nähe von Frankfurt und in Berlin aktuell sehr Süd-lastig sei und nach einer Präsenz im Westen Deutschlands gesucht habe. „Die Kooperation mit Borussia in Verbindung mit einem starken Standort in Nordrhein-Westfalen passt also hervorragend zu unserer Unternehmensstrategie“, sagt Dr. med. Mauerer.

Modernste Geräte, Räume zum Wohlfühlen
Mit der Ernennung von Knut Stamer, Cheftherapeut von Medical Park am Standort Tegernsee, zum neuen Geschäftsführer wird die Bedeutung, die die Klinikgruppe der Kooperation beimisst, deutlich. Der 53-Jährige betreute schon Fußballer wie Philipp Lahm und Ibo Traoré, NBA-Profi Markus Kleber, den Olympia-Dritten im Diskuswurf Daniel Jasinski und das chinesische Leichtathletik-Nationalteam in den Wurfdisziplinen.
Für die Kunden ändert sich bis zum Bezug des Neubaus im Herbst zunächst nicht viel.
„Betriebsrechtlich gesehen besteht die vorherige Gesellschaft weiter, jetzt mit einem neuen Hauptgesellschafter“, sagt Borussias Geschäftsführer Stephan Schippers, und Stamer
ergänzt: „Wir übernehmen selbstverständlich das komplette Betreuungsteam. Kein Patient muss sich an einen neuen Therapeuten gewöhnen.“ Allerdings ändern sich die Möglichkeiten
für die Physiotherapeuten. „Medical Park hat ein großes internes Weiterbildungsangebot. Damit haben unsere Therapeuten jetzt auch die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich
fortzubilden“, sagt Stamer. Weiterentwickelt werden mit dem Umzug auch die Behandlungs- und Trainingsoptionen mit modernster Geräte- und Raumausstattung. „Auf dann 1.500 Quadratmetern können künftig alle Patienten den Leitspruch der Medical Park Gruppe erleben: Gesund werden und Wohlfühlen in traumhafter Lage“, sagt Stamer. In diesem Fall mit Ausblick über den Borussia Park.
Von Profis, für Profis
Das gilt auch für Borussias Fußballer. Medical Park wird eng mit dem medizinischen Team der Profis zusammenarbeiten. Sportdirektor Max Eberl: „Es ist elementar, sich in diesem Bereich bestmöglich aufzustellen. In Medical Park haben wir einen im Leistungssport sehr erfahrenen Partner gefunden, um in Zukunft die Anzahl der Verletzungen ohne Fremdeinwirkung reduzieren und Reha-Maßnahmen verbessern zu können.“ Borussias Leiter Medizin und Prävention, Dr. Andreas Schlumberger, erstellt mit dem neuen Partner ein Konzept für die Versorgung der VfL-Profis. Stamer sagt: „Wir wollen mit unseren Kompetenzen das ergänzen, was Borussias medizinisches Team derzeit schon macht. Wir versuchen neue Ideen einzubringen.“ Auch im Nachwuchsbereich soll die Betreuung der Mannschaften intensiviert werden.
Bei Verletzungen können Spieler durch das deutschlandweite Kliniknetz von Medical Park schnell und individuell behandelt werden. „Dann kann sich ein Spieler mit unserer Expertise
ganz auf sich und seine Genesung konzentrieren“, sagt Stamer. Von diesen Möglichkeiten und Erfahrungen profitieren letztlich alle Patienten.

 

Pressemitteilung
Wieviel mehr Lebensqualität bringt mir eine Reha?
Erstmals stellt der neu erschienene, zweite Qualitätsbericht der Medical Park Gruppe die gesundheitsbezogene Lebensqualität vor und nach einer Reha in den Fokus.
AMERANG (Medical Park, 15. Mai 2018) Ein neuer Meilenstein in der Erfolgsbeurteilung eines Reha-Aufenthaltes. Erstmals fließt die gesundheitsbezogene Lebensqualität vor und nach einer Reha in die Qualitätsmessung mit ein. Damit unterstreicht die Medical Park Gruppe mit ihren 12 Klinken und drei ambulanten Therapiezentren ihren innovativen und transparenten Anspruch an einen Reha-Aufenthalt. Diese und viele weitere Einblicke aus dem Reha-Klinik-Alltag sowie zahlreiche Zahlen, Daten und Fakten finden sich im neuen Medical Park Qualitätsbericht 2017/18.
Es ist nicht leicht, die passende Klinik zu finden, so groß ist das Angebot in Deutschland, vor allem im Bereich der Rehabilitation. Schon zum zweiten Mal und in erweiterter Form bietet
der Qualitätsbericht der Medical Park Gruppe nun Patienten, Angehörigen, Ärzte und auch Krankenkassen Orientierung. Welche Leistungen gibt es? Welche Fortschritte kann ich
während meines Aufenthalts erwarten?
„Für Medical Park als Premium-Klinik-Gruppe ist diese Ausgabe ein neuer Meilenstein.
Erstmals messen wir ganz konkret und transparenter als alle anderen Reha-Anbieter die gesundheitsbezogene Lebensqualität unserer Patienten VOR und NACH dem Aufenthalt bei
uns im Haus und berücksichtigen somit noch umfangreicher als bisher die Perspektive der Patienten. Dieser Bericht informiert umfassend und ermöglicht eine fundierte Entscheidung
für die eigene Gesundheit.“ sagt Dr. med. Ulrich R. Mauerer, Vorstandsvorsitzender von Medical Park. Wie schätzen die Patienten ihre Lebensqualität nach der Rehabilitation bei
Medical Park ein? Komplettiert werden diese Aussagen mit den Sichtweisen der Ärzte, der Therapeuten und der Pflege.

Anschauliche Geschichten, die Mut machen
Echte Berichte geben zusätzlich einen Einblick in beispielhafte Fälle und typische Erlebnisse eines Patienten in den Bereichen Neurologie, Orthopädie, Psychosomatik oder Innere
Medizin. „In anschaulichen Reportagen erzählen wir von realen Patienten und ihren Therapien in unseren Häusern – und all den intensiven Phasen der Rehabilitation. Manchmal
ist es ein Wechselbad der Gefühle, aber alle Geschichten machen Mut.“, ergänzt Johannes Kneißl, Leiter Qualitätsmanagement. So wird klar: Auch wenn jede Behandlung individuell
ist, so oder ähnlich könnte ein Reha-Aufenthalt bei Medical Park ablaufen.
Zurück auf der Bühne des Lebens
Zu Wort kommt dabei auch Werner Schmidbauer. Der sympathische Musiker und Moderator wurde zuerst an drei Fingern operiert, nur drei Wochen später erhielt er eine neue
Knieprothese. Zur sogenannten Anschlussheilbehandlung entschied er sich für den Medical Park Chiemsee in Bernau-Felden. „Alle meine Hoffnungen haben sich hier auf das
Wunderbarste erfüllt.“, schwärmt der Bühnen- und TV-Star von seinem Aufenthalt direkt am Ufer des „Bayerischen Meeres“. Wann immer es sein voller Terminkalender erlaubt, kommt
er auch jetzt noch zur ambulanten Therapie in die Chiemseer Klinik.
Qualität ist die oberste Prämisse der Medical Park Gruppe und der neue 100 Seiten starke Bericht ein eindrucksvoller Beweis. „Dieser Qualitätsbericht steht für eine neue Art von
Qualität, die Medical Park und seine Mitarbeiter kontinuierlich und mit viel Engagement immer weiter verbessern werden, damit wir den optimalen Verlauf einer individuellen
Rehabilitation für unsere Patienten gewährleisten können.“, so Dr. med. Ulrich R. Mauerer.
Der Qualitätsbericht 2017/18 der Medical Park Gruppe steht ab sofort unter www.medicalpark.de zum Download bereit.

Zwei Pressefotos sind angehängt. Auf Anfrage weiteres Bildmaterial vorhanden. Die Bildunterschriften lauten:
1. Titelbild des Qualitätsberichts 2017/18 der Medical Park Klinikgruppe
2. Dr. med. Ulrich R. Mauerer, Vorsitzender des Vorstandes und Johannes Kneißl, Leiter
Qualitätsmanagement der Medical Park Gruppe
Über die Medical Park Klinik Gruppe
Mit 12 Fachkliniken und drei ambulanten Therapiezentren in Bayern, Berlin, Hessen und Nordrhein-
Westfalen ist die renommierte Klinikgruppe Premium-Anbieter für medizinische Rehabilitation und
Prävention in Deutschland. Mit dem Konzept „Gesundwerden und Wohlfühlen in traumhafter Lage“
sind die Medical Park-Kliniken spezialisiert auf die Indikationen Neurologie, Orthopädie/
Traumatologie/Sportmedizin, Innere Medizin/Kardiologie, Onkologie und Psychosomatik. Alle Klinken
sind hochwertig ausgestattet und befinden sich in herausragenden Lagen. Um das Wohlergehen und
die Genesung der rund 70.000 Patienten jährlich kümmern sich die mehr als 3.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen unter www.medicalpark.de
Für weitere Presseinformationen:
Gerne schicken wir Ihnen die gedruckte Ausgabe des Qualitätsberichts 2017/18 zu. Eine formlose
Mail an uns genügt!
Ulrike Schillo
Leitung Marketing und Kommunikation
Tel. 0 80 75 - 91 311-180
u.schillo@medicalpark.de

Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

Pressemitteilung
Schullandheim mal anders: Präventiv-Woche mit Prof. Dr. Thomas Wessinghage im Medical Park St. Hubertus
Auf Initiative von Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage ist eine Schulklasse der Mittelschule Wiesau aus der Oberpfalz zu Gast in Bad Wiessee.
AMERANG (Medical Park, 2. Mai 2018) Ungewohnte Gäste im Medical Park St. Hubertus in Bad Wiessee. Eine 6. Klasse der Oberpfälzer Mittelschule Wiesau verbringt das Schullandheim in der Reha-Klinik.
Im Alter von 10-12 Jahren lassen sich Schüler und Schülerinnen leicht für gesundheitsorientierte Bewegung und gesunde Ernährung begeistern. Das konnte das Team rund um Chefarzt Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage anlässlich des Besuchs von 15 Schülern und zwei Betreuern der 6. Klasse der Oberpfälzer Mittelschule Wiesau erneut bestätigen.
Auf dem „Stundenplan“ stehen jede Menge Aktivitäten wie Frühsport am See, das Zubereiten „gesunder“ Burger in der Klinik-Lehrküche, Klettern auf der Kletterwand, Schwimmen, Wandern, Nordic Walking und vieles mehr. Das Highlight ist neben der atemberaubenden Kulisse des frühlingshaften Tegernsees aber für alle der Vortrag von Chefarzt und Europameister Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage. Auch wenn es schon später Nachmittag und die Temperatur im Raum eher sommerlich ist: Der Funke springt schnell über. Mit vielen positiven Beispielen, aber auch einigen mahnenden Worten begeistert der ehemalige Spitzensportler die jungen Gäste. Diese danken es ihm mit ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit und nicht enden wollenden Fragen zum Abschluss. Somit kann Wessinghage ein positives Fazit der Aktion ziehen: „Nicht nur die Schüler und Schülerinnen hatten viel Spaß und waren mit hohem Engagement bei der Sache, auch unsere Ärzte und Therapeuten freuten sich über die Begeisterung, mit der das aktuelle Wissen um einen gesundheitsfördernden Lebensstil in Theorie und Praxis aufgenommen wurde.“

Früh übt sich!
Hintergrund der Aktion ist eines der größten Probleme unserer Zeit: Die ständig steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten, die in den Schulen noch viel zu wenig thematisiert wird.
„Fragt man Menschen, was ihnen im Leben am wichtigsten ist, antworten sie überwiegend: die Gesundheit. Dennoch ist die Gesundheit bei den schulischen Lehrinhalten völlig unterrepräsentiert.“, so Wessinghage. Früh übt sich, das gilt auch für einen gesundheitsorientierten Lebensstil - der durchaus auch genussorientiert sein darf! Gerade die Bewegung gilt heute als eine Art Allheilmittel, das sich gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, Stoffwechselkrankheiten ( z. B. Diabetes mellitus), Krebsleiden, psychische und psychosomatische Krankheiten, Demenzerkrankungen und vieles mehr wirkungsvoll einsetzen lässt.

Jede Menge gute Vorsätze im Gepäck
So sind die Schüler, darunter auch zwei Kinder aus Afghanistan und Syrien, mit vielen Eindrücken und jeder Menge guter Vorsätze in die Oberpfalz zurückgekehrt. Die betreuende
Lehrerin Elisabeth Kinle schwärmt: „Das war eine intensive Woche, die so schnell wohl niemand vergessen wird.“ Aber dabei soll es nicht bleiben: „Ich werde die Kinder ermuntern,
dass sie selbständig neben dem Schulsport geeignete Bewegungsmöglichkeiten suchen.
Und immer wieder an eine gesunde Ernährung und ausreichendes Wassertrinken erinnern!“.
Damit das Projekt keine einmalige Aktion bleibt, möchte sie ihre Erfahrungen an das Kollegium weitergeben. So sollen alle Lehrer motiviert werden, die Schüler körperlich mehr
zu fordern und für die gesundheitlichen Herausforderungen zu sensibilisieren.

Ein Projekt macht Schule
Dass es nicht bei diesem Pilotprojekt bleibt, ist auch der Wunsch des Vorstandsvorsitzenden der Medical Park Klinikgruppe, Dr. med. Ulrich R. Mauerer: „Die Begeisterung der Klasse
und der Lehrerin hat uns gezeigt, wie sinnvoll es ist, das Bewusstsein um die positiven Effekte eines gesunden Lebensstils mit viel Bewegung und gesunder Ernährung spielerisch
in den Unterricht einzubauen. So ein Projekt sollte im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen.“ ist der dreifache Vater Dr. med. Mauerer überzeugt und plant bereits für 2019 eine
Fortsetzung des „Präventiv-Schullandheims“.
Fünf Pressefotos sind angehängt. Auf Anfrage weiteres Bildmaterial vorhanden.
1. 2018_April_MPH_Schullandheim (47)– Frühsport macht munter
2. 2018_April_MPH_Schullandheim (111) – Beim Klettern geht es hoch hinaus
3. 2018_April_MPH_Schullandheim (144) – Ein gesundes Essen – selbst zubereitet!
4. 20018_April_MPH_Schullandheim (229) - Beim Vortrag mit Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage
5. 2018_April_MPH_Schullandheim (259) – Abschiedsfoto mit allen Beteiligten (ganz links: Die Lehrerin
Elisabeth Kinle, daneben Betreuer Gerhard Becker, in der Mitte Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage
mit den beiden Sporttherapeuten Maike Strobel und Dennis Beckers)
Copyright für alle Bilder: ©Thomas Straub für Medical Park

Über die Medical Park Klinik Gruppe
Mit 12 Fachkliniken und drei ambulanten Gesundheitszentren in Bayern, Berlin, Hessen und
Nordrhein-Westfalen ist die renommierte Klinikgruppe Premium-Anbieter für medizinische
Rehabilitation und Prävention in Deutschland. Mit dem Konzept „Gesundwerden und Wohlfühlen in
traumhafter Lage“ sind die Medical Park-Kliniken spezialisiert auf die Indikationen Neurologie,
Orthopädie/Traumatologie/ Sportmedizin, Innere Medizin/Kardiologie und Psychosomatik. Alle Klinken
sind hochwertig ausgestattet und befinden sich in herausragenden Lagen. Um das Wohlergehen und
die Genesung der rund 70.000 Patienten jährlich kümmern sich die mehr als 3.000 Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter www.medicalpark.de
Für weitere Presseinformationen:
Ulrike Schillo
Leitung Marketing und Kommunikation
Tel. 08075 91311-180
u.schillo@medicalpark.de

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