Pressemeldungen
Sie sind hier: Unternehmen > Presse & Mediathek > Pressemeldungen

Pressemeldungen

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen aus unserer Medical Park-Unternehmensgruppe und unseren Kliniken.

Medical Park Bad Camberg    
Beratung für Multiple Sklerose-Betroffene

 

Bad Camberg - Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) ist für die Betroffenen meist ein Schock und wirft für Patienten wie für Angehörige eine Menge Fragen auf.

Diesen widmet sich ein Gesprächskreis, zu dem die Klinik Medical Park Bad Camberg jeden Donnerstag von 16.00 bis 16.45 Uhr einlädt.
Maike Scholz, ausgebildete MS-Betroffenen Beraterin an der Fachklinik für Neurologie, informiert dabei über Symptome und Therapiemöglichkeiten der Erkrankung, die wegen ihres individuellen, nicht vorhersehbaren Verlaufs auch als „die Krankheit mit den vielen Gesichtern“ bezeichnet wird. Zugleich bietet die Gesprächsrunde im Raum MTT im 4. Stock allen Interessierten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Zudem bietet die Fachklinik für Neurologie Medical Park Bad Camberg kostenlose Einzelberatungen für Multiple Sklerose Betroffene, deren Angehörige und Interessierte an.
Die Einzelberatungen finden jeden Donnerstag von 15.00 Uhr bis 15.45 Uhr im Raum 304 im 3. Stock statt.
Anmeldungen für Einzelberatungen sowie für den Gesprächskreis bitte bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung unter Telefon: 06434/919-710

 

Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark stellt sich nach Modernisierung beim "Tag der offenen Tür" vor.

Lernen Sie den modernisierten Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark kennen.
Beim Tag der offenen Tür am 23. Oktober 2016 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geben die Experten des Medical Park Einblicke in Klinikalltag und Angebot.

Alle Interessierten können bestimmte Reha- und Therapiemethoden ausprobieren, darunter den innovativen Gangtrainer. Der Gangroboter unterstützt beim Wiedererlangen der Geh- und Stehfähigkeit.
Testen Sie unser Hightech-Armstudio – Computergestützte Schulung der Arm- und Handfunktion.
Medizinische Trainingstherapie – Therapeuten erklären die Trainingsgeräte und geben Tipps für die eigene Fitness.
Moderne Ultraschall-Diagnostik stellt sich vor. – Entdecken Sie Ihren Körper aus einer neuen Perspektive.
Test der Reaktionsschnelligkeit und des Konzentrationsvermögen. – Wie gut können Sie sich konzentrieren?
Prüfung der Gedächtnisleistungen. – Haben Sie ein gutes Gedächtnis?
Testung des räumlichen Denkens. – Wie gut können Sie sich räumlich orientieren?
Blutzucker- und Blutdruckmessung – Kennen Sie Ihre Werte?
Therapeutisch-aktivierende Pflege präsentiert sich. – Informieren Sie sich worauf es hier ankommt.
Hausführungen – Wir zeigen und erklären Ihnen unsere Klink Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark.
Speis & Trank – Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.
11.00 – 14.00 Uhr spielt die bayrisch-böhmische Blasmusik mit „Flinscharanka“ aus dem Inntal.

Sonntag, 23. Oktober 2016 - von von 10.00 bis 16.00 Uhr im Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark
Reithof 1 in 83075 Bad Feilnbach

 

Aktuelles vom 01.10.2016 | Medical Park
Medical Park Ciemseeblick | Prof. Dr. Soyka neuer Ärtzlicher Leiter


 

Mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Psychosomatik, Psychiatrie sowie im Bereich der Suchtmedizin ausgestattet wirkt Prof. Dr. Michael Soyka seit 1. September 2016 als Ärztlicher Direktor und Chefarzt im Medical Park Chiemseeblick in Bernau.

„Ich bin stolz, einen solch renommierten, fachlich exzellenten Arzt für unsere Klinik gewonnen zu haben“, heißt es von Geschäftsführer Dr. Karsten Adamsky.

Schon während seiner Anfangsjahre als junger Mediziner hatte Prof. Dr. Soyka seine Schwerpunkte gesetzt. National und immer wieder auch international konnte sich der gebürtige Berliner zum bekannten Experten in diesen Bereichen etablieren. Im Laufe der Studienzeit in Kiel, Würzburg, München und London versorgte er sich mit internationalem Wissen. Auch der Forschung zeigte sich der erfahrene Mediziner stets angetan - Prof. Dr. Soyka gewann unter anderem den „Wilhelm-Feuerlein-Forschungspreis“ sowie weitere Auszeichnungen.

Mehrere Hundert Lehrbücher, außerdem weitere Publikationen – etwa das Fachbuch zum Thema Medikamentenabhängigkeit – hat Prof. Dr. Soyka herausgegeben, die letzten zehn Jahre arbeitete der 56-Jährige als Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Privatklinik Meiringen in der Schweiz, zuvor 20 Jahre an der Psychiatrischen Klinik der Universität München.

Seit 1. September zeigt er sich federführend als Ärztlicher Direktor und Chefarzt im Medical Park Chiemseeblick verantwortlich.

Seine jahrzehntelangen Erfahrungen mit unterschiedlichen Therapiekonzepten und Patienten, die an Depression, Burnout oder einer Sucht leiden, seien für die Klinik Chiemseeblick und die gesamte Medical Park – Gruppe von großer Bedeutung, so Geschäftsführer Dr. Adamsky begeistert. Moderne und klassische Therapieformen runden patientenspezifische Behandlungen ab und zeichnen Medical Park Chiemseeblick im Gesamten aus.

Aktuelles vom 11.05.2016 | Medical Park

Amerang | Medical Park präsentiert Qualitätsbericht

Unsere  Ärzte, Therapeuten und Pfleger haben Messinstrumente ausgearbeitet und über ein Jahr lang
Qualitätsindikatoren erhoben.

Seitdem führen unsere zwölf Kliniken kontinuierlich Bewertungen durch.
Medical Park wollte konkrete Ergebnisse transparent darstellen und hat diese in einem 90 Seiten starken Bericht
veröffentlicht - in dieser Form ein Novum für Rehabilitationskliniken.

Wir zeigen auf, welche Leistungen und Ergebnisse  Patienten, Angehörige, einweisende Ärzte, Krankenkassen und auch die eigenen Mitarbeiter erwarten können.Dabei kommen Patienten ausführlich zu Wort. Partnerschaften mit Universitäten und Spitzensport werden beschrieben, Forschung und Lehre umfassend dargestellt, Therapien abgebildet und Ergebnisse mit exakten Messungen dokumentiert.

Ebenso war es Medical Park ein großes Anliegen, die in unseren 12 Häusern „gelebte Praxis“ darzustellen.
Dieser Qualitätsbericht steht für eine neue Art von Qualität, die Medical Park kontinuierlich und mit viel Engagement immer weiter verbessern wird, damit wir den optimalen Verlauf einer individuellen Rehabilitation
für unsere Patienten gewährleisten können.

Unser Qualitätsbericht -  Download

Pressemeldung vom 09.03.2016 | Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus
 

Bad Wiessee | Medical Park und der Skiverband Oberland e.V. sind eine enge Partnerschaft in der Nachwuchsförderung und Jugendarbeit eingegangen. Nach dem geschlossenen Kooperationsvertrag wird die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, die Nachwuchstalente des Skiverbands Oberland e.V. mit medizinisch-therapeutischen Leistungen unterstützen, sie medizinisch-therapeutisch betreuen und ihnen auch im Bereich Prävention und Rehabilitation zur Seite stehen.

Mit rund 13.000 Mitgliedern in 38 Vereinen hat es sich der Skiverband Oberland e.V. zum Ziel gesetzt, seine sportlichen Nachwuchstalente aus den Bereichen Ski, Nordisch, Snowboard und Freestyle an die nationale und internationale Spitze zu führen. Medical Park ist mit 12 Kliniken und zwei ambulanten Gesundheitszentren Premiumanbieter für Rehabilitation und Prävention. Christian Gores, Vorsitzender der Geschäftsführung der Medical Park-Kliniken im Tegernseer Tal, betonte, seine Klinik möchte sich nicht nur im Bereich des internationalen Spitzensports betätigen, sondern auch in der regionalen Nachwuchsförderung. Medical Park wolle dazu beitragen, dass die jungen Sportler des Skiverbands Oberland e.V. in der Trainingsphase aber auch bei Wettkämpfen hervorragend medizinisch und therapeutisch begleitet werden.

„Für uns bedeutet die Kooperation mit Medical Park ein Stück Sicherheit. Wir haben festgestellt, dass wir zu unserem normalen Training auch eine ärztliche und fachliche Betreuung brauchen. Unsere Athletinnen und Athleten werden hier leistungsdiagnostisch betreut und begleitet, wir erfahren, ob sie überhaupt für den Sport geeignet sind, ob es zum Beispiel Vorerkrankungen gibt, auf die man eingehen muss, und erarbeiten gemeinsam mit den Sporttherapeuten der Klinik individuelle Trainingspläne, die darauf ausgerichtet sind, letzte Defizite und Schwächen der Athleten abzubauen. Und wir wissen natürlich auch, dass unsere Athleten nach Verletzungen dort optimal versorgt und betreut werden“, unterstreicht Hans Rieder, 1. Vorsitzender des Skiverbands Oberland e.V., das große Potenzial der Partnerschaft.
Zuletzt fanden sich die U16-Schülermannschaften Ski Alpin, die kurz vor ihrem wichtigsten Wettkampf nach der Deutschen Meisterschaft, der Bayerischen Meisterschaft, stehen, zum Medizincheck im Institut für angewandte Sport- und Präventivmedizin (ISP) der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus ein. Ihr leistungsdiagnostischer Test, Lakatmessung und echokardiografische Untersuchung hat gezeigt, dass alle fit für die Meisterschaft sind.
 

 

Interne-Presseinformation | Medical Park Bad Rodach

Sportmedizinischer Zweitageskurs im Medical Park Bad Rodach
„Sportmedizinische Aspekte des Stütz– und Bewegungsapparates“

Bad Rodach |  Bereits zum 6. Mal, diesmal wieder in Bad Rodach, möchten wir Sie zum Sportmedizinischen Zweitageskurs entsprechend dem Kurssystem der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (8 Stunden Theorie, 8 Stunden Praxis) einladen.

Der Kurs unter dem Leitgedanken „Sportmedizinische Aspekte des Stütz– und Bewegungsapparates“ erfüllt auf
der einen Seite die Voraussetzungen zur Erlangung der Zusatzweiterbildung „Sportmedizin“, soll auf der anderen Seite
jedoch auch sportmedizinisch interessierte Kollegen sowie Freizeit– und Leistungssportler aus dem Ballsport ansprechen. Wir freuen uns, Sie in Bad Rodach begrüßen zu dürfen!


Den Terminmerker zum Kurs am 11.-12.Juni 2016 sollte bei Allen Ballsportbegeisterten gesetzt sein.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Download


Pressemeldung vom 27.07.2015 | Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

Jugendteams der Münchner zum Medizincheck in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

Bad Wiessee | Ziemlich schweißtreibend war sie, die Stippvisite der Nachwuchs-Basketballer des FC Bayern München in der Klinik Medical Park Bad Bad Wiessee St. Hubertus, denn pünktlich zum Saisonauftakt absolvierten die Jugendteams ihren jährlichen Medizincheck in der Fachklinik. „Wir sind hier seit Jahren gerne Gast, die Kooperation klappt auf dem Gebiet wunderbar. Wir sind in diesem Jahr mit insgesamt drei Mannschaften, der U19- und U16-Bundesligamannschaft und der U14-Bayernligamannschaft, vertreten“, fasst Jan Schmidt-Bäse, Nachwuchs-Koordinator des FC Bayern München Basketball, die Kooperation mit der Medical Park-Klinik zusammen. „Wir werden hier optimal betreut und im vergangenen Jahr war dieser Termin der Ausgangspunkt für großartige Erfolge, denn unsere U19 und die U14 sind erstmals deutscher Meister geworden.“
 

Für die jungen Bayern-Spieler bedeutete dieser Termin vor allem Schwitzen auf dem Ergometer. „Unser kardiologischer Medizincheck besteht in erster Linie aus echokardiografischen Untersuchungen, in denen wir uns einerseits die Größe der Herzkammern anschauen, die Herzklappen bestimmen und auch nach Hinweisen für Erkrankungen suchen, die vorwiegend bei großen Menschen vorkommen“, erläutert Dr. med. Andreas Hofschneider, Funktionsoberarzt Innere Medizin/Kardiologie der Medical Park-Klinik am Tegernsee. „Wir versuchen alles auszuschließen, was junge Sportler theoretisch gefährden könnte. Unser vorrangiges Ziel ist es, dem sehr seltenen aber dramatischen Herztod vorzubeugen, der allerdings bei Leistungssportlern gehäuft auftreten kann“, ergänzt Dr. med. Marc Brezger, Oberarzt der kardiologischen Abteilung.
 

Mittels Blutabnahme wurde zusätzlich geprüft, ob sich die roten Blutkörperchen im Normalbereich bewegen, Entzündungsanzeichen bestehen, Leber und Nieren ordentlich funktionieren und auch die Elektrolyte normal sind. „Danach machen wir eine körperliche Untersuchung, um zu sehen, ob alles so funktioniert, wie es sollte und die Gelenke ihre volle Range of Motion (ROM), also ihren vollen Bewegungsumfang, haben. Wenn es vorher Verletzungen gegeben hat, konzentrieren wir uns speziell darauf, ob diese alte Verletzung noch Auswirkungen auf die Biomechanik heute hat“, erklärt Stationsärztin Dr. Ute Scholl ihren Bereich der Leistungsdiagnostik.
 

So richtig ernst wurde es für den Nachwuchs des FC Bayern aber erst, als auf den Fahrradsattel umgestiegen wurde. Beim Belastungs-EKG mussten die Spieler von Cheftrainer Berthold Bisselik an ihre maximale Leistungsgrenze gehen. „Die sportmedizinische Untersuchung und die Leistungsdiagnostik sind für uns essenzielle Voraussetzungen für die Trainingssteuerung und geben uns die Sicherheit, mit gesunden, belastbaren Athleten Hochleistungstraining durchzuführen. Daher freue mich, dass wir dieses hochwertige Tool durch den Medical Park abdecken können“, erklärt Bisselik. Während dieses Tests wird alle drei Minuten ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen entnommen, um später die Laktatwerte im Labor zu ermitteln. Die Laktatwerte geben zusätzlich Aufschluss über die Grundlagenausdauer der Jungen Bayern-Spieler. Werden größere Defizite festgestellt, wird anhand dieser Werte für die Basketballer ein individuelles Training zusammengestellt.

Pressemeldung vom 27.07.2015 | Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

Auftaktveranstaltung der Medical Park Golf Trophy voller Erfolg

Bad Wiessee | Insgesamt 44 Teilnehmer waren der Medical Park-Einladung nach Bad Wiessee gefolgt und nahmen an der in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Medical Park Golf Trophy im Tegernseer Golf-Club Bad Wiessee e.V. teil. Das Golfturnier ins Leben gerufen haben Prof. Dr. Thomas Horstmann, Chefarzt Orthopädie der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, und Diplomsportwissenschafter Klaus Remuta: „Wir führen viele Patienten, die Golfer sind und die nach unterschiedlichsten Operationen mit Einschränkungen zu kämpfen haben, wieder ans Golfspielen heran. Wir sind außerdem Kooperationspartner des Bayerischen Golfverbands. Aus beidem zusammengenommen entstand die Idee, ein eigenes Golfturnier auf die Beine zu stellen, um Operateure, Patienten und Medical Park zusammenzubringen.“

Als Austragungsort der Medical Park Golf Trophy hatte der Tegernseer Golf-Club Bad Wiessee e.V., dessen Lage oberhalb des Tegernsees einen einzigartigen Blick auf das Tal und den See bietet, seinen Platz zur Verfügung gestellt und gemeinsam mit weiteren Unterstützern zusätzlich bei der Organisation des Turniers geholfen.
Gespielt wurde bei strahlendem Wetter Vierball-Bestball, das als Teamspiel den Wettkampfcharakter des Turniers ein wenig in den Hintergrund schob und das Erlebnis Golf als Teamplay förderte.

Zunächst aber begann der Spieltag mit informativen Vorträgen in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus. Dr. Björn Michel, Leitender Oberarzt EndoGap Garmisch-Partenkirchen, referierte über die Chancen und Risiken von Golf bei Patienten mit künstlicher Hüfte, PGA-Professional Hanns-Peter Horstmann verriet Details über das Schlägerfitting und Sportjournalist, Buchautor und Filmemacher Bernd Litti sprach über die Emotionen beim Golfspielen. Anschließend ging es für Ärzte, Patienten und Mitglieder des Golf-Clubs auf die Runde, die Beatrix und Leopold Völmicke des Tegernseer Golf-Club Bad Wiessee e.V. final für sich entscheiden konnten. Seinen Ausklang fand das erste Medical Park-Golfturnier mit der Siegerehrung durch Thomas Hübner, Präsident des Tegernseer Golf-Clubs Bad Wiessee e.V., und Prof. Dr. Thomas Horstmann, Chefarzt Orthopädie der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, bei einem gemeinsamen Abendessen und standesgemäßem Tegernseer Bier.

Pressemeldung vom 27.07.2015 | Medical Park Prien Kronprinz

Medical Park Prien Kronprinz erhält Qualitätsgütesiegel „Transparente Klinik Orthopädie/Unfallchirurgie“

Prien | Die Klinik Medical Park Prien Kronprinz, bekannt durch die hohe medizinisch-therapeutische Qualität im Bereich Orthopädie, ist als „Transparente Klinik“ ausgezeichnet worden. Das Gütesiegel, das vom Deutschen Verlag für Gesundheitswesen vergeben wird, würdigt Kliniken, die sich besonders intensiv um Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit bemühen. Davon profitiert der aufgeklärte Patient, der sich auf einem oft als undurchsichtig empfundenen Gesundheitsmarkt dank „Transparenter Kliniken“ besser zurechtfindet.

Die Urkunde, die bescheinigt, dass die Klinik Medical Park Prien Kronprinz alle Kriterien hinsichtlich der Transparenz erfüllt, nahmen Geschäftsführer Marcus Müller, Chefarzt Orthopädie Dr. Hasso Balasch und Pflegedienstleitung Manuela Erdmann, jetzt aus den Händen von Tanja Dethlefsen-Gärtner entgegen. Nur Kliniken und leitende Ärzte, die sich aktiv der Angabe von Leistungsergebnissen und Leistungsschwerpunkten stellen, erhalten das Qualitätssiegel. Die Präsentation der Daten und Inhalte erfolgt nach einem von medizinischen Mitherausgebern und Fachgesellschaften fest definierten Abfrage- und Präsentationskonzept. Auch eine umfassende Beurteilung der Klinik-Fachabteilungen fließt in die Transparenzbewertung ein.

Pressemeldung vom 16.07.2015 | Medical Park Bad Rodach

Dr. med. Udo Zikeli will besonderen Schwerpunkt auf den Ausbau der Phase-B-Kapazitäten
der Klinik legen

Bad Rodach | Dr. med. Udo Andreas Zikeli, hat zum 1. Juli 2015 die chefärztliche Leitung Neurologie der Klinik Medical Park Bad Rodach übernommen. Er löst Prof. Dr. med. Arthur Melms ab, der sich künftig mehr auf seine Stiftungsprofessur an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg konzentrieren möchte und der Medical Park-Unternehmensgruppe, die den Stiftungslehrstuhl finanziert, somit erhalten bleiben wird.

Der gebürtige Siebenbürgener Dr. med. Udo Zikeli studierte in Erlangen Medizin und absolvierte seine Facharztausbildung zum Neurologen in Deutschland und der Schweiz, wo er umfassende Erfahrungen in Akut- und Rehabilitationskliniken sammelte. Er verfügt außerdem über einen Masterabschluss in Health Business Administration und war unter anderem beratend für Siemens Healthcare als „Clinical Manager Neuroscience“ tätig. Der 39-jährige zählt somit zu den jüngsten Chefärzten eines bayerischen Gesundheitsversorgers.

„Ich freue mich auf diese neue spannende Aufgabe, für die ich meine Expertise engagiert einbringen werde. Medical Park zählt hinsichtlich seiner Qualitätsstandards zu den führenden Anbietern in der klinischen Rehabilitation und hat sich bundesweit als kompetenter Dienstleister im Gesundheitswesen etabliert. Das spiegelt sich zum Beispiel in der jährlich steigenden Zahl an Patienten wider, die sowohl aus Deutschland als auch aus dem Ausland unsere Häuser für medizinische Behandlungen aufsuchen“, sagt Dr. med. Zikeli. Ein erklärtes Ziel in seiner neuen Funktion als Chefarzt sei unter anderem der Ausbau der Phase-B-Kapazitäten der Klinik. „Gerade für Patienten mit Schlaganfall, Hirnblutung und Muskelschwäche nach längerer invasiver Beatmung, Multipler Sklerose sowie Querschnitterkrankungen sehe ich Potenzial, im Rahmen der klinischen Rehabilitation das Angebot weiter auszubauen und zu diversifizieren“, so der Neurologe.

Besonders am Herzen liegt dem neuen Chefarzt der Ärztenachwuchs, für den er sich in hohem Maße engagiert: „Aktuellen Studien zufolge fehlen im Schnitt in Deutschland rund 140 Ärzte pro einer Million Einwohner. Das ist ein alarmierendes Signal. Ich erachte es daher als wichtig, gegenzusteuern, da es hier um die Zukunft des Gesundheitsstandortes Deutschland geht. Es gilt, qualifizierten Nachwuchs stärker zu fördern und damit langfristig zu binden“, erläutert Dr. Zikeli, der den Klinikstandort Bad Rodach durch eine längere Weiterbildungsermächtigung bei der Bayerischen Landesärztekammer attraktiver machen möchte.

Pressemeldung vom 07.07.2015 | Medical Park Loipl

SRT-Zeptoring® für mehr Gleichgewicht bei Parkinson oder Multipler Sklerose

Die Klinik Medical Park Loipl bietet eine neue Therapiemöglichkeit: Die Stochastische Resonanz Therapie (SRT) mit dem Zeptor Medical plus noise. Ein Expertenteam um Prof. Dr. Dr. Schmidtbleicher und Prof. Dr. Christian Haass an der Universität Frankfurt hat das Gerät entwickelt, das durch variable Vibrationsreize das Zusammenspiel von Gehirn und Muskulatur trainiert und so Bewegungskoordination sowie Reflexe verbessert. Die Methode wird für Patienten mit Gleichgewichtsstörungen oder zur Therapie von neurologischen Krankheitsbildern wie Parkinson oder Multipler Sklerose erfolgreich angewendet.

Bischofswiesen | Die Fachklinik für Neurologie Medical Park Loipl im bayerischen Bischofswiesen setzt eine innovative Trainingsmethode ein: Das SRT-Zeptoring® baut auf einer wichtigen Funktion des menschlichen Nervensystems auf. Zahlreiche Rezeptoren (Sensoren) in der Muskulatur, den Sehnen, der Haut sowie den Gelenken versetzen den Menschen in die Lage, die Position seines Körpers oder seiner Extremitäten im Raum zu bestimmen. Durch eine Erkrankung wie Multipler Sklerose oder einen Schlaganfall kann diese Funktion stark beeinträchtigt sein. Für die Therapie spielen entsprechende Stimulationen der Rezeptoren eine wichtige Rolle. Keine oder immer gleichbleibende Reize (Informationen) an das Nervensystem führen dementsprechend zu keiner Verbesserung des Gesundheitszustandes. Werden allerdings ständig wechselnde und neue Reize erzeugt, wird das Gehirn aktiviert. Gleichzeitig wird es trainiert, diese neuen Informationen schnellst- und bestmöglich zu verarbeiten und verbessert damit automatisch die Muskelfunktion.

Wechselnde Reize zur Muskelstimulierung
Während einer SRT-Zeptoring®-Therapie steht der Patient auf zwei voneinander unabhängigen Fußplatten. Diese bewegen sich unterschiedlich und nicht vorhersehbar in alle Richtungen (vor/zurück, rechts/links, aufwärts/abwärts). Hierdurch wird der Patient ständig aus dem Gleichgewicht gebracht.

So lernt er, auf die Störungen wirksam zu reagieren. Die Reize wirken einer Rückbildung der Muskulatur entgegen und verbessern die willkürliche Aktivierbarkeit. „Mit der SRT-Zeptoring®-Therapie wird durch gezielte Unordnung im Training die allgemeine Bewegungsfähigkeit verbessert. Wir freuen uns sehr, unseren Patienten dieses innovative Gerät anbieten zu können“, so Annelore Barth, Geschäftsführerin Medical Park Loipl.

Pressemeldung vom 07.07.2015 | Medical Park Bad Wiessee Am Kirschbaumhügel

Amerang, Bad Wiessee | Ursprünglich war Wolfgang Sachers Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik Medical Park Bad Wiessee Am Kirschbaumhügel als allgemein-orthopädische Präventionsmaßnahmen geplant, denn „Einseitigkeit über 30 Jahre, Rückgratverkrümmung und das eine oder andere Wehwehchen im Becken wollte ich jetzt behandeln lassen.“ Doch wegen eines Abrisses der langen Bizepssehne am rechten Arm musste er seine Pläne ändern. „Bis ich meine Reha endlich anfangen konnte, war mein Arm drei Wochen lang geschient und ich durfte ihn fast nicht bewegen. Das waren Wochen der Ungewissheit, weil ich nicht wusste, was dann noch gehen wird, was nicht“, erzählt der Paralympic-Sieger, Weltmeister im Straßenrennen und Politiker, der als 16-Jähriger bei einem Unfall seinen linken Arm verloren hatte und erst mit 38 Jahren in den Profisport einstieg.

Seine Rehabilitation in der Klinik Medical Park Bad Wiessee Am Kirschbaumhügel begann er mit speziellen, leichten Kräftigungen der Muskulatur unter therapeutischer Aufsicht: „Unsere Therapieprogramme umfassen unter anderem individuelle Therapieziele, die zwischen Patient, Therapeut und Arzt besprochen und gemeinsam festgelegt werden. Spitzensportler wie Wolfgang Sacher erkunden immer, wo ihre absolute Leistungsgrenze liegt, aber sie kennen ihren Körper auch sehr genau und schätzen sich selbst gut ein. Deswegen fällt es Profisportlern leichter, diese Ziele zu erreichen“, sagt Alexander Frost, Therapieleiter der Medical Park-Klinik Am Kirschbaumhügel und ergänzt: „Die unbedingte Disziplin von Sportlern wirkt sich aber auch oft motivierend auf die Mitpatienten aus. Wolfgang Sacher zum Beispiel hat hier Vorträge gehalten und es sogar geschafft, eine Freizeitgruppe mit Patienten auf die Beine zu stellen, die gemeinsame Radtouren unternimmt. Das ist schon toll.“

Wolfgang Sacher hat sich am Tegernsee nicht nur bestens erholt, er hat auch viel gelernt: „Das Gleichgewicht zu halten, ist für mich auf dem Rad überhaupt kein Problem, auch mit nur einem Arm, aber hier gibt’s Geräte, die mich und mein Gleichgewicht richtig herausgefordert haben. Dann lernt man auch wie wichtig es ist, Pausen zu machen und sich nicht zu überfordern. Das hat sich aber alles gelohnt, denn als ich von den Ärzten endlich die Erlaubnis hatte, wieder aufs Rad zu steigen, bin ich beim MTB-Festival die kurze und leichteste Strecke mitgefahren, den freien Startplatz hatte Medical Park organisiert. Überraschenderweise bin ich sogar auf Platz 9 gelandet.“

Pressemeldung vom 10.06.2015 | Medical Park AG


Die Einrichtungen der Medical Park AG sind ab sofort offizielle Rehabilitationskliniken des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Der Premiumanbieter für Rehabilitation und Prävention hat eine langfristig angelegte Kooperation mit einem der größten Spitzensport-Verbände in Deutschland vereinbart.

Bad Wiessee | Die Medical Park AG führt ihre lange Tradition in der sportmedizinischen Rehabilitation und Prävention fort. Seit vielen Jahren arbeitet die Unternehmensgruppe mit Spitzenathleten, Olympia-Medaillengewinnern und Weltmeistern verschiedenster Sportarten zusammen. Künftig vertrauen auch die Athleten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes auf die Fähigkeiten der Ärzte und Therapeuten in den zwölf Fachkliniken sowie in den zwei ambulanten Gesundheitszentren. „Wir sind seit vielen Jahren sehr eng mit dem Sport verbunden, sowohl mit dem Breiten- als auch mit dem Leistungssport“, sagt Michael Krach, Vorstand der Medical Park-Unternehmensgruppe. „Die Leichtathletik als die olympische Kernsportart schlechthin verbindet diese beiden Seiten perfekt und ist deshalb die ideale Ergänzung zu unseren bestehenden Partnerschaften.“

Mit über 830.000 Mitgliedern in mehr als 7.700 Vereinen ist der DLV der mitgliederstärkste Leichtathletik-Verband der Welt. In Deutschland zählt er zu den größten Spitzensport-Fachverbänden. „Die Kooperation ist für uns ein weiterer Schritt Richtung Professionalisierung“, sagt DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop. Ohne hochqualifizierte medizinische Betreuung seien heutzutage sportliche Höchstleistungen nicht möglich. „Mit der Partnerschaft schaffen wir für unsere Athleten ein zusätzliches attraktives Angebot. Wir sind stolz, so einen starken Partner wie Medical Park an unserer Seite zu haben.“

„Coming-Home“ von Prof. Dr. Thomas Wessinghage
Eine besondere Bedeutung hat die Zusammenarbeit für Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage, Ärztlicher Direktor der drei Medical Park-Kliniken in Bad Wiessee. „Für mich ist es ein Coming-Home“, sagt der 5.000-Meter-Europameister von 1982, 22-fache Deutsche Meister und Inhaber von zwei aktuellen deutschen Rekorden
(1.500 und 2.000 Meter). „Ich hatte von Anfang an, als ich 2008 hier begonnen habe, den Gedanken, dass der DLV ein guter Partner wäre. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt zusammengekommen sind.“ An den 14 Standorten der Klinikgruppe zwischen Berlin und Südbayern stehen den DLV-Athleten umfassende medizinisch-therapeutische Angebote in den Bereichen Prävention, Rehabilitation, Leistungsdiagnostik und Leistungssteuerung zur Verfügung. Neben der Arbeit mit den Spitzenathleten haben beide Seiten auch den Breitensport im Blick. „Wir erreichen als Verband vor allem im Laufbereich den Großteil der aktiven Sportler. Das ist ein enormes Potenzial, das wir gemeinsam nutzen wollen“, betont DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop. Eine Aussage, die Medical Park-Vorstand Michael Krach nur unterstreichen kann: „Über diese Kooperation positionieren wir uns noch stärker als Premiumanbieter für Rehabilitation und Prävention und können unsere Kompetenz einem sehr breiten Kreis vermitteln.“

Wintersport bleibt wichtiges Thema
Auch der Wintersport bleibt ein wichtiges Thema für die Medical Park AG, wenngleich die erfolgreiche Kooperation mit dem Deutschen Skiverband (DSV) nach über 20 Jahren Ende 2015 ausläuft. Neben der individuellen Arbeit mit einzelnen Topathleten betreut die Einrichtung weiterhin die Nachwuchs-Skifahrer des Bayerischen Skiverbandes sowie die Langläufer des Skiverbandes Oberland. Darüber hinaus sind die Medical Park-Kliniken offizielle Leistungsdiagnostik-Zentren des Olympiastützpunktes Bayern und durch den Deutschen Olympischen Sportbund lizensiert. Weiter bestehen erfolgreiche Partnerschaften mit den Basketballern des FC Bayern München, dem Bayerischen Golfverband, dem Deutschen Hockey-Bund, dem Deutschen Ringer-Bund und dem Bayerischen Seglerverband. Zusätzlich unterhalten die Fachkliniken Medical Park St. Hubertus Bad Wiessee und
Medical Park Chiemsee eigene Institute für angewandte Sportmedizin (ISP).

Pressemeldung vom 06.02.2015 | Medical Park Chiemseeblick


In der öffentlichen Gemeinderatssitzung der Gemeinde Bernau wurde am 5. Februar der geplante Erweiterungsbau der Klinik Medical Park Chiemseeblick in Felden mit breiter Mehrheit befürwortet.

Bernau-Felden | Zur Stärkung des medizinischen Leistungsspektrums und zum Ausbau der Behandlungskapazitäten wird die Fachklinik für Psychosomatik Medical Park Chiemseeblick um einen Seeflügel mit 80 Patientenzimmern erweitert. „Die Krankheitstage in Folge von psychischen und psychiatrischen Erkrankungen nehmen stetig zu, sodass wir der Nachfrage nicht mehr gerecht werden können“, erläutert Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer der Klinik Medical Park Chiemseeblick. Neben einer Verkürzung der Wartezeiten werden die zusätzlichen Betten auch die Möglichkeit bieten, Behandlungsschwerpunkte im Bereich der Traumafolgestörungen sowie Angst- und Zwangserkrankungen zu setzen, auf deren Behandlung die besondere ärztliche Expertise des Chefarztes, Prof. Dr. med. Michael Kellner, liegt. Positiv sei auch, dass „durch den Erweiterungsbau zusätzlich rund 40 neue Arbeitsplätze im medizinischen und kaufmännischen Bereich sowie der Gastronomie in Bernau geschaffen werden können“, betont die Betriebsratsvorsitzende Frau Gudrun Röber.

Der nun genehmigte Erweiterungsbau wird sich östlich an den Bestand anschließen und unmittelbar an den Chiemsee angrenzen. Jedes dort entstehende Zimmer wird über einen eigenen Balkon mit unverbaubarem Seeblick verfügen. Ergänzend zu den neuen Patientenzimmern werden insgesamt 30 zusätzliche Einzel- und Gruppentherapieräume sowie sechs Behandlungsräume für Ärzte und eine Patientenlounge entstehen.
Der Baubeginn ist für das Frühjahr geplant, sodass mit einer Inbetriebnahme im Jahr 2016 gerechnet werden kann.

Pressemeldung vom 06.02.2015 | Medical Park Berlin Humboldtmühle

Berlin | In einem Hotel in Valencia war Schlagersänger, Moderator, Schauspieler, Showmaster, Produzent und Entertainer Dieter Thomas Heck eine Treppe hinuntergestürzt und hatte sich dabei einen Schenkelhals gebrochen. Mit Unterstützung seiner Krankenkasse DKV konnte die Verlegung nach Berlin und dort zunächst seine operative Versorgung in der Charité organisiert werden. Die Operation verlief problemlos, sodass er nach kurzer Zeit seine notwendige postoperative Rehabilitation in der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle beginnen konnte. Seine Entscheidung für diese Klinik fällte er nicht zuletzt aufgrund der guten Erfahrungen, die er zuvor bereits in einer Medical Park-Kinik am Tegernsee gemacht hatte. Sein Arzt, Dr. Rudolf Kneller, Allgemeinarzt aus Baden-Baden, hatte ihm dazu geraten: „Wenn der was sagt, dann ist das abgecheckt – und er hat absolut recht, die Kliniken sind wirklich toll. Das ist jetzt die zweite Reha meines Lebens, aber wie in einer Rehaklinik fühlt man sich nicht, die Häuser verdienen in meinen Augen fünf Sterne.“

Das Ziel nach seinem Sturz war klar – kontinuierliches Training zur Mobilisierung, und um dieses Ziel zu erreichen, stellte die orthopädische Abteilung unter Leitung des Chefarztes, Prof. Dr. med. Karsten E. Dreinhöfer, „ein angemessenes, aber straffes Therapieprogramm“ mit Physiotherapie, Ergotherapie und Gerätetraining zusammen: „Ich bin den ganzen Tag in Anspannung, muss viel früher aufstehen als zuhause. Um neun Uhr habe ich meist den ersten Termin zur Massage, anschließend Krankengymnastik, im Training danach stemme ich diverse Kilos mit der Beinpresse. Am Nachmittag noch mal dasselbe, das ist schon ganz schön heavy. Mit geht’s Tag für Tag spürbar besser“, lobt Heck das Trainingsprogramm seiner Therapeuten.

Die Karriere des seit mittlerweile 30 Jahren in Spanien lebenden Dieter Thomas Hecks begann 1959 als Sänger und Radiomoderator. Während seiner Fernsehlaufbahn moderierte er unzählige Sendungen – „ZDF-Hitparade“, „Die Pyramide“, „Melodien für Millionen“, „Musik liegt in der Luft“, „Showpalast“, „Goldene Stimmgabel“, „Die Schlagerfestspiele in Baden Baden, aber auch karitative Sendungen wie die „Superhitparade – Gala-Abend zugunsten der Deutschen Welthungerhilfe“, „Das große Los für die Aktion Sorgenkind“ oder „Ein Herz für Kinder“. Dieter Thomas Heck ist Träger diverser Auszeichnungen – neben dem „Goldenen Pfeil“ oder der „Goldenen Kamera“ auch des Bundesverdienstkreuzes am Bande, dem Saarländischen Verdienstorden und der Verdienstmedaille des Landes Baden Württemberg für seine mittlerweile in Millionenhöhe gehenden Spendeneinnahmen für soziale Zwecke.

Pressemeldung vom 02.02.2015 | Medical Park Chiemsee

Bernau | Der Skicross Weltcup in Nakiska, Kanada, hatte es für Thomas „Tommy“ Fischer in sich. Voller Zuversicht und gut vorbereitet war der Spitzenathlet vom SC Ruhpolding nach Kanada gefahren, war zuvor Fünfter in der Qualifikation eines Testrennens im Pitztal geworden, im Rennen selbst fuhr er dann sogar auf Platz zwei.

Doch in Kanada lief es nicht wie geplant und erhofft. Tommy Fischer stürzte und zog sich einen Bruch des Schlüsselbeins und drei gerissene Bänder im Spunggelenk zu. Die Entscheidung war klar: Sofort zurück nach Deutschland und dort ins Akutkrankenhaus. Nach der Operation folgten erste Rehabilitationsmaßnahmen im Ruhpoldinger Biathlonzentrum, Olympiastützpunkt Bayern (OSP) und anschließend der Klinik Medical Park Chiemsee, die Kooperationspartner des OSP ist: „Ich bin jedes Jahr im Medical Park, bekomme immer meine Wunschtherapeuten. Ich fühle mich einfach gut aufgehoben, deswegen werde ich dort auch immer wieder hingehen“, sagt Tommy Fischer. Fünfmal die Woche trainiert er dort bis zu zwei Stunden täglich nach einem straffen Therapieplan seiner Therapeutinnen Michaela Kreitmair und Anna Freitag sowie seines Arztes PD Dr. med. Marcus Schmitt-Sody, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Klinik: „Seine Heilung verläuft sensationell“, attestiert dieser. Auch Tommy Fischer ist mit seinem Heilungsverlauf zufrieden: „Meine Fortschritte sind eigentlich ganz gut, Langlaufen geht, Liegestütz auch, Gewichte allerdings noch nicht.“

In ein paar Wochen entscheidet sich, wann Tommy Fischer wieder Skifahren darf. Sein Ziel ist es, am Skicross Weltcup Tegernsee teilnehmen zu können, der am 21. und 22. Februar stattfindet.

Pressemeldung vom 10.12.2014 | Medical Park Berlin Humboldtmühle

Berlin | Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle unterstützt die Charité dabei, eine deutschlandweit einzigartige interdisziplinäre Versorgung für Kinder mit schweren Seltenen Erkrankungen zu verwirklichen.
Berlin | Für Eltern, Geschwister und Freunde ist diese Nachricht kaum zu ertragen: Schweres Schädel-Hirn-Trauma mit 16 Jahren. So ein Fall beschäftigte in diesem Jahr auch die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle.
Im Intensivtransport wurde der noch beatmungspflichtig Jugendliche aus Kuwait in die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle verlegt, beschritt dort einen schweren Weg der Entwöhnung von der Beatmungsmaschine und der Trachealkanüle. Anschließend mobilisierten ihn Ärzte, Pfleger und Therapeuten fachübergreifend und rehabilitierten zusätzlich seine kognitiven Fähigkeiten. Heute kann er sich in der Klinik wieder selbst versorgen, selbständig laufen und auf seinem Mobiltelefon Nachrichten an seine Familie und Freunde schreiben. Ein Erfolg, der alle Beteiligten aufatmen lässt.

In Deutschland leben vier Millionen Menschen mit Seltenen Erkrankungen – davon am meisten betroffen sind Kinder. Diese Kinder und ihre Eltern haben häufig eine lange Irrfahrt von Arzt zu Arzt und damit verbunden Jahre der Unsicherheit und Angst hinter sich, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Durchschnittlich vier Jahre dauert es bis dahin – häufig vier Jahre, die für die optimale Therapie der Kinder verloren gehen.

Antworten geben und Zukunft schenken – unter diesem Motto schafft die Charité deutschlandweit eine einzigartigen Versorgungsstruktur für Kinder mit schweren Seltenen Erkrankungen. Ziel der Charité ist es, für betroffene Kinder neue, passgenaue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln, neueste Forschungsergebnisse direkt ans Krankenbett der kleinen Patienten zu bringen und dafür zu sorgen, dass sie von Spezialisten aller Fachrichtungen der Kinderheilkunde in einem multiprofessionellen Team betreut werden.

Mit einer Benefizgala möchte die Charité mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken und dafür sorgen, dass adäquate Therapieräume geschaffen und mehr Zeit für Patienten gewonnen wird.

Diesem Engagement schließt sich auch die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle an. Die moderne Fachklinik für Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation, die auf die Indikationen Neurologie, Orthopädie, Traumatologie, Sportmedizin und Innere Medizin/Kardiologie spezialisiert ist, ist seit vielen Jahren Partnerklinik der Charité. Inhalt und Ziel dieser engen Zusammenarbeit ist zum Beispiel, durch eine möglichst lückenlose Behandlungskette von der Intensivstation bis zur Entlassung nach Hause die bestmögliche Versorgung von Patienten zu gewährleisten.
„Letztes Jahr wurde in unserer Klinik zum Beispiel eine russische Jugendliche behandelt, die Opfer des Angriffs auf die Schule in Beslan geworden war. Nach vielen Irrwegen kam sie zu uns. Sie war aufgrund hoher Querschnittlähmung auf den Rollstuhl angewiesen. Durch den großen Einsatz aller Beteiligter war sie schließlich in der Lage, kürzere Wege selbstständig zu gehen und am Activity of Daily Living (ADL)-Training teilzunehmen. Ihr Charakter war bewundernswert, von ihr kam nie ein Wort des Klagens oder des Haderns, stattdessen zeigte sie den eisernen Willen, die ihr bei uns gebotenen therapeutischen Chancen zu nutzen“, erzählt Prof. Dr. Stefan Hesse, Chefarzt Neurologie der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle, von einem Fall, der ihn sehr bewegte. Julia Schürmann, Geschäftsführerin der Berliner Medical Park-Klinik stellt klar: „Kindern und Jugendlichen helfen zu können, ist immer etwas ganz Besonderes. In unserer Klinik werden zwar hauptsächlich Erwachsene behandelt, aber wenn wir etwas für Kinder und Jugendliche tun können, sind wir sofort dabei. Insofern ist es für uns selbstverständlich, die „Charity for Charité“ zu unterstützen.“

Pressemeldung vom 26.11.2014 | Medial Park Bad Wiessee St. Hubertus

Bad Wiessee | Der Vertrag ist unter Dach und Fach: Die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus und der Bayerische Golfverband e.V. sind nach eigenen Angaben eine für beide Seiten Erfolg versprechende Kooperation eingegangen.

Der Bayerische Golfverband (BGV) stellt mit ca. 140.000 organisierten Golfern und über 180 Mitgliederanlagen den größten Landesverband im Deutschen Golf Verband e.V. Er organisiert und repräsentiert den Golfsport in Bayern. Die Medical Park-Unternehmensgruppe bietet in zwölf Kliniken und zwei ambulanten Gesundheitszentren medizinisch-therapeutische Leistungen zur Rehabilitation und Prävention auf höchstem qualitativen Niveau an. Ebenso wie mit anderen Sportverbänden und -institutionen ist Medical Park die Partnerschaft mit dem BGV eingegangen, um sich als Spezialist für golfspezifische Behandlungen zu etablieren.

Von der Kooperation sollen alle Golfer profitieren, die langfristig aktiv und erfolgreich am Golfsport teilnehmen möchten: „In unserem Sporttherapeutenteam sind Spitzenleute mit unglaublicher Erfahrung, die nicht nur Leistungssportler wieder auf ihren Platz bringen, sondern auch Breitensportler. So eine Spezialabteilung hat niemand in Deutschland. Wir haben seit vielen Jahren Reha-Sportprogramme für ältere Menschen, für verletzte oder operierte Patienten, damit sie wieder zurückkehren können zum Golfen, Skifahren oder jeder anderen Sportart, die sie betreiben“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Horstmann, Chefarzt Orthopädie, Traumatologie und Sportmedizin der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus.

Für Golfspieler ist heute nicht allein die Technik ihres Golfschwungs oder das Handicap ausschlaggebend, sondern auch Kraft, Ausdauer, Koordination und mentale Stärke. Die präventiven bzw. rehabilitativen Programme und Reha-Fit-Wochen der Medical Park-Unternehmensgruppe, die unter der professionellen sportmedizinischen Leitung hoch qualifizierter Therapeuten stattfinden, sind dabei ein wichtiger Faktor und sollen einen dauerhaften Trainingserfolg, einen schmerzfreien Golfschwung sowie damit verbunden mehr Freunde am Spiel und eine gesteigerte Lebensqualität bilden.

Pressemeldung vom 20.11.2014 | Medical Park Chiemseeblick

Bernau-Felden | Königlicher Besuch hatte sich in der Medical Park-Klinik angemeldet – Max Emanuel Ludwig Maria Herzog in Bayern, Urenkel des letzten bayerischen Königs Ludwig III und einer der letzten Vertreter der Wittelsbacher. Geboren als jüngster Sohn von Herzog Albrecht von Bayern und Herzogin Maria von Bayern, ließ sich Prinz Max Emanuel 28-jährig von seinem Großonkel Herzog Ludwig Wilhelm in Bayern, der ohne Nachfolger geblieben war, zum Erhalt der Linie der Herzöge in Bayern adoptieren und trägt seither den Titel Herzog Max in Bayern.

Tradition, seine bayerische Heimat, deren Kultur und Geschichte liegen Herzog Max in Bayern sehr am Herzen, und so führte ihn sein Interesse an der Geschichte eines historischen Gebäudes am Chiemseeufer auch in die heutige Fachklinik für Psychosomatik Medical Park Chiemseeblick.

„Das ehemalige Rasthaus Chiemsee wurde 1937 nach einem Planungsentwurf des Münchener Architekten Friedrich Norkauer in der typischen Form eines ’bayerischen Großgehöfts’ erbaut. Als Hotel und Restaurant bot es Platz für rund 520 Personen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es dann als Lazarett genutzt und zuletzt diente es Angehörigen der US-Armee als Erholungszentrum. Nachdem die Amerikaner den Chiemsee verlassen hatten, kaufte der Unternehmer Ernst Freiberger die Anlage und baute das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in eine Klinik um“, erzählt Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer der Medical Park-Einrichtung, bei einem ausführlichen Rundgang durch die Klinik: „Das teilweise unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet in komfortablen Zimmern, zum Teil mit Terrasse oder Balkon, Platz für rund 180 Patienten und Gäste. Eine Besonderheit sind unsere Juniorsuiten mit privater Terrasse zum Chiemsee oder unsere Suiten, die mit einem separaten Schlaf- und Wohnbereich und eigener Küche ausgestattet sind“, erklärt Dr. Adamski. Herzog Max in Bayern zeigte sich sehr beeindruckt von der umfangreichen Revitalisierung und des Erhalts des historischen Gebäudeensembles einerseits und den Um- und Neubauten in eine moderne und luxuriös ausgestattete Fachklinik für psychosomatische Erkrankungen andererseits und versprach, die Klinik nicht das letzte Mal besucht zu haben.

Pressemeldung vom 10.11.2014 | Medical Park Prien Kronprinz

Prien | Fast schon traditionell haben auch in diesem Jahr angehende Masseure und medizinische Bademeister der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Massage Inntal e.V. einen Teil ihrer praktischen Abschlussprüfung in der Klinik Medical Park Prien Kronprinz abgelegt. Grund dafür ist eine seit langem bestehende Kooperation der beiden Häuser, die unter anderem eine fünf bis sechs Wochen andauernde, ganztägige Bertreuung und Ausbildung der Schüler in der Medical Park-Klinik vorsieht.

Immer mehr Menschen brauchen nach einer Krankheit oder zu großer körperlicher Belastung im Alltag Unterstützung bei der Heilung oder Wiederherstellung ihrer Beweglichkeit. Der Beruf des Masseurs und medizinischen Bademeisters ist daher für die Gesundheitserhaltung, Gesundheitsvorsorge und für die Rehabilitation unentbehrlich geworden. Nach zweijähriger, intensiver Ausbildung steht die Abschlussprüfung an, die von einem von der Regierung von Oberbayern gebildeten staatlichen Prüfungsausschuss abgenommen wird. Nach dem Staatsexamen und dem anschließenden sechsmonatigen Praktikum an einer geeigneten medizinischen Einrichtung, zum Beispiel einer Medical Park-Klinik, wird die Urkunde zur Führung der Berufsbezeichnung „Masseur und medizinischer Bademeister“ erteilt.

Jetzt legten vier Schüler der Berufsfachschule für Massage Inntal unter der Leitung ihrer Lehrkräfte Jutta Behrendsen, Masseurin und medizinische Bademeisterin, und dem stellvertretenden Schulleiter Anton Hirschbeck ihre Prüfung im Fachbereich Orthopädie in der Klinik Medical Park Prien Kronprinz mit Erfolg ab.

Pressemeldung vom 07.11.2014 | Medical Park Loipl

Bischofswiesen | Umweltschutz ist bei der Medical Park-Unternehmensgruppe mehr als nur ein Lippenbekenntnis. So stattet das Unternehmen sukzessive alle ihre Fachkliniken mit Blockheizkraftwerken (BHKW) aus. Jetzt wurde in der Klinik Medical Park Loipl offiziell die 70 kW-Anlage (Standardleistung) für die hauseigene Strom- und Wärmeerzeugung in Betrieb genommen. Jährlich wird damit der CO2-Ausstoß im Berchtesgadener Land um rund 190 Tonnen reduziert, was ca. 9.000 Bäumen entspricht.

„Ich begrüße das Blockheizkraftwerk sehr. Im Hinblick auf die Energiewende sollte jeder seinen Beitrag dazu leisten, weniger CO2 auszustoßen und den Energieeinsatz zu optimieren. Die Klinik Medical Park Loipl hat mit ihrem BHKW einen wichtigen Teil dazu beigetragen“, sagte Bürgermeister Thomas Weber bei der Eröffnung der Anlage.
„Ich möchte mich an dieser Stelle ganz besonders bei den Firmen Koller, FH-Elektrik und Vissmann bedanken, die für einen reibungslosen Ablauf bei der Installation unter Vollbetrieb der Klinik gesorgt haben“, sagte Christian März, der das Facility Management Liegenschaften der Medical Park-Unternehmensgruppe verantwortet. 30 Prozent des Strombedarfs pro Jahr deckt die Klinik nun durch das BHKW selbst ab.

Pressemeldung vom 03.11.2014 | Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

Bad Wiessee | Die Klinik Medical Park St. Hubertus in Bad Wiessee hat ihre Therapiekapazitäten wesentlich erweitert. Mitten auf dem Klinikgelände entstand in nur vier Monaten Bauzeit ein neuer „Therapiestadel“, dessen Bau sich sowohl in die bestehende Architektur als auch in das Landschaftsbild bestens einfügt.

Bezüglich der Therapiekapazitäten sei man zuletzt an Grenzen gestoßen, erläutert Christian Gores, Vorsitzender Geschäftsführer der Medical Park-Kliniken im Tegernseer Tal, mit dem Neubau sei der Therapiebereich nun auf rund 4.700 Quadratmeter Gesamtfläche verdoppelt worden. 16 großzügige Therapiekabinen, teilweise mit direktem Seeblick zeichnen den Bau in der Stadelstruktur aus, der vor allem ambulanten Patienten sowie der „Stammkundschaft“ der Klinik zur Verfügung stehen wird. Die Fläche unter dem Stadel wurde dazu genutzt, um weitere Parkmöglichkeiten für Patienten zu schaffen. Anfang November sollen zudem die Arbeiten an der Erweiterung der Sporttherapie und damit die Zusammenlegung des gesamten Therapiebereichs der Klinik abgeschlossen sein.


In den Medical Park-Kliniken in Bad Wiessee wurden in den vergangenen Jahren durch Modernisierungen zahlreiche Akzente gesetzt. „Medical Park hat stets in die Weiterentwicklung und Verbesserung der Therapiemöglichkeiten für Patienten investiert. ADL-Parcour, Sportreha mit Kletterfelsen oder die Medizinische Trainingstherapie sind nur einige Beispiele. Diese Erweiterung war jetzt der richtige und notwendige Schritt“, so Gores.