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Pressemeldungen

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen aus unserer Medical Park-Unternehmensgruppe und unseren Kliniken.

Aktuelles vom 19.04.2018 | Medical Park
Medical Park Klinikgruppe |

Medical Park steigt in die Bundesliga auf
Die Klinikgruppe übernimmt das Reha-Zentrum im BORUSSIA-PARK
AMERANG - Die Medical Park Gruppe mit Sitz im oberbayerischen Amerang, wird zum 1. Mai 2018 neuer Hauptgesellschafter des Reha-Zentrums im „Borussia Park“ in Mönchengladbach. Die entsprechenden Verträge wurden diese Woche unterzeichnet. Die Klinikgruppe betreibt somit in Deutschland ab
Mai zwölf Kliniken und drei ambulante Gesundheitszentren mit dem Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention.
Erste Kontakte gab es bereits anlässlich der Sommer-Trainingslager, die der Bundesligist traditionell am Tegernsee verbringt. „Daher kennen wir Medical Park seit Jahren“, erklärt
Borussias Sportdirektor Max Eberl. „Wir haben uns vor Ort von der hervorragenden Qualität überzeugen können.“ Medical Park hat große Erfahrung in der Behandlung von Spitzenathleten, kooperiert mit Spitzenverbänden und Vereinen in vielen Sportarten. Dr. med. Ulrich Mauerer, Vorstandsvorsitzender von Medical Park ist über die neue Kooperation begeistert: „In Borussia haben wir nun einen Partner gefunden, der im Fußball in der ersten Reihe steht und eine große Fangemeinde hat. Medical Park wiederum ist mit seiner Qualität und Kompetenz Premiumanbieter für Therapie und Rehabilitation in Deutschland – da treffen sich zwei Erstligisten auf Augenhöhe.“ Hinzu kommt, dass die Klinikgruppe neben Standorten in der Nähe von Frankfurt und in Berlin aktuell sehr Süd-lastig sei und nach einer Präsenz im Westen Deutschlands gesucht habe. „Die Kooperation mit Borussia in Verbindung mit einem starken Standort in Nordrhein-Westfalen passt also hervorragend zu unserer Unternehmensstrategie“, sagt Dr. med. Mauerer.

Modernste Geräte, Räume zum Wohlfühlen
Mit der Ernennung von Knut Stamer, Cheftherapeut von Medical Park am Standort Tegernsee, zum neuen Geschäftsführer wird die Bedeutung, die die Klinikgruppe der Kooperation beimisst, deutlich. Der 53-Jährige betreute schon Fußballer wie Philipp Lahm und Ibo Traoré, NBA-Profi Markus Kleber, den Olympia-Dritten im Diskuswurf Daniel Jasinski und das chinesische Leichtathletik-Nationalteam in den Wurfdisziplinen.
Für die Kunden ändert sich bis zum Bezug des Neubaus im Herbst zunächst nicht viel.
„Betriebsrechtlich gesehen besteht die vorherige Gesellschaft weiter, jetzt mit einem neuen Hauptgesellschafter“, sagt Borussias Geschäftsführer Stephan Schippers, und Stamer
ergänzt: „Wir übernehmen selbstverständlich das komplette Betreuungsteam. Kein Patient muss sich an einen neuen Therapeuten gewöhnen.“ Allerdings ändern sich die Möglichkeiten
für die Physiotherapeuten. „Medical Park hat ein großes internes Weiterbildungsangebot. Damit haben unsere Therapeuten jetzt auch die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich
fortzubilden“, sagt Stamer. Weiterentwickelt werden mit dem Umzug auch die Behandlungs- und Trainingsoptionen mit modernster Geräte- und Raumausstattung. „Auf dann 1.500 Quadratmetern können künftig alle Patienten den Leitspruch der Medical Park Gruppe erleben: Gesund werden und Wohlfühlen in traumhafter Lage“, sagt Stamer. In diesem Fall mit Ausblick über den Borussia Park.
Von Profis, für Profis
Das gilt auch für Borussias Fußballer. Medical Park wird eng mit dem medizinischen Team der Profis zusammenarbeiten. Sportdirektor Max Eberl: „Es ist elementar, sich in diesem Bereich bestmöglich aufzustellen. In Medical Park haben wir einen im Leistungssport sehr erfahrenen Partner gefunden, um in Zukunft die Anzahl der Verletzungen ohne Fremdeinwirkung reduzieren und Reha-Maßnahmen verbessern zu können.“ Borussias Leiter Medizin und Prävention, Dr. Andreas Schlumberger, erstellt mit dem neuen Partner ein Konzept für die Versorgung der VfL-Profis. Stamer sagt: „Wir wollen mit unseren Kompetenzen das ergänzen, was Borussias medizinisches Team derzeit schon macht. Wir versuchen neue Ideen einzubringen.“ Auch im Nachwuchsbereich soll die Betreuung der Mannschaften intensiviert werden.
Bei Verletzungen können Spieler durch das deutschlandweite Kliniknetz von Medical Park schnell und individuell behandelt werden. „Dann kann sich ein Spieler mit unserer Expertise
ganz auf sich und seine Genesung konzentrieren“, sagt Stamer. Von diesen Möglichkeiten und Erfahrungen profitieren letztlich alle Patienten.

 

Aktuelles vom 11.05.2016 | Medical Park

Amerang | Medical Park präsentiert Qualitätsbericht

Unsere  Ärzte, Therapeuten und Pfleger haben Messinstrumente ausgearbeitet und über ein Jahr lang
Qualitätsindikatoren erhoben.

Seitdem führen unsere zwölf Kliniken kontinuierlich Bewertungen durch.
Medical Park wollte konkrete Ergebnisse transparent darstellen und hat diese in einem 90 Seiten starken Bericht
veröffentlicht - in dieser Form ein Novum für Rehabilitationskliniken.

Wir zeigen auf, welche Leistungen und Ergebnisse  Patienten, Angehörige, einweisende Ärzte, Krankenkassen und auch die eigenen Mitarbeiter erwarten können.Dabei kommen Patienten ausführlich zu Wort. Partnerschaften mit Universitäten und Spitzensport werden beschrieben, Forschung und Lehre umfassend dargestellt, Therapien abgebildet und Ergebnisse mit exakten Messungen dokumentiert.

Ebenso war es Medical Park ein großes Anliegen, die in unseren 12 Häusern „gelebte Praxis“ darzustellen.
Dieser Qualitätsbericht steht für eine neue Art von Qualität, die Medical Park kontinuierlich und mit viel Engagement immer weiter verbessern wird, damit wir den optimalen Verlauf einer individuellen Rehabilitation
für unsere Patienten gewährleisten können.

Unser Qualitätsbericht -  Download

Pressemeldung vom 27.07.2015 | Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

Jugendteams der Münchner zum Medizincheck in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

Bad Wiessee | Ziemlich schweißtreibend war sie, die Stippvisite der Nachwuchs-Basketballer des FC Bayern München in der Klinik Medical Park Bad Bad Wiessee St. Hubertus, denn pünktlich zum Saisonauftakt absolvierten die Jugendteams ihren jährlichen Medizincheck in der Fachklinik. „Wir sind hier seit Jahren gerne Gast, die Kooperation klappt auf dem Gebiet wunderbar. Wir sind in diesem Jahr mit insgesamt drei Mannschaften, der U19- und U16-Bundesligamannschaft und der U14-Bayernligamannschaft, vertreten“, fasst Jan Schmidt-Bäse, Nachwuchs-Koordinator des FC Bayern München Basketball, die Kooperation mit der Medical Park-Klinik zusammen. „Wir werden hier optimal betreut und im vergangenen Jahr war dieser Termin der Ausgangspunkt für großartige Erfolge, denn unsere U19 und die U14 sind erstmals deutscher Meister geworden.“
 

Für die jungen Bayern-Spieler bedeutete dieser Termin vor allem Schwitzen auf dem Ergometer. „Unser kardiologischer Medizincheck besteht in erster Linie aus echokardiografischen Untersuchungen, in denen wir uns einerseits die Größe der Herzkammern anschauen, die Herzklappen bestimmen und auch nach Hinweisen für Erkrankungen suchen, die vorwiegend bei großen Menschen vorkommen“, erläutert Dr. med. Andreas Hofschneider, Funktionsoberarzt Innere Medizin/Kardiologie der Medical Park-Klinik am Tegernsee. „Wir versuchen alles auszuschließen, was junge Sportler theoretisch gefährden könnte. Unser vorrangiges Ziel ist es, dem sehr seltenen aber dramatischen Herztod vorzubeugen, der allerdings bei Leistungssportlern gehäuft auftreten kann“, ergänzt Dr. med. Marc Brezger, Oberarzt der kardiologischen Abteilung.
 

Mittels Blutabnahme wurde zusätzlich geprüft, ob sich die roten Blutkörperchen im Normalbereich bewegen, Entzündungsanzeichen bestehen, Leber und Nieren ordentlich funktionieren und auch die Elektrolyte normal sind. „Danach machen wir eine körperliche Untersuchung, um zu sehen, ob alles so funktioniert, wie es sollte und die Gelenke ihre volle Range of Motion (ROM), also ihren vollen Bewegungsumfang, haben. Wenn es vorher Verletzungen gegeben hat, konzentrieren wir uns speziell darauf, ob diese alte Verletzung noch Auswirkungen auf die Biomechanik heute hat“, erklärt Stationsärztin Dr. Ute Scholl ihren Bereich der Leistungsdiagnostik.
 

So richtig ernst wurde es für den Nachwuchs des FC Bayern aber erst, als auf den Fahrradsattel umgestiegen wurde. Beim Belastungs-EKG mussten die Spieler von Cheftrainer Berthold Bisselik an ihre maximale Leistungsgrenze gehen. „Die sportmedizinische Untersuchung und die Leistungsdiagnostik sind für uns essenzielle Voraussetzungen für die Trainingssteuerung und geben uns die Sicherheit, mit gesunden, belastbaren Athleten Hochleistungstraining durchzuführen. Daher freue mich, dass wir dieses hochwertige Tool durch den Medical Park abdecken können“, erklärt Bisselik. Während dieses Tests wird alle drei Minuten ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen entnommen, um später die Laktatwerte im Labor zu ermitteln. Die Laktatwerte geben zusätzlich Aufschluss über die Grundlagenausdauer der Jungen Bayern-Spieler. Werden größere Defizite festgestellt, wird anhand dieser Werte für die Basketballer ein individuelles Training zusammengestellt.

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