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Hier finden Sie ältere Pressemitteilungen und Informationen zum Nachlesen. Haben Sie Fragen oder wollen Sie ein Interview machen? Gerne können Sie sich an unsere Leiterin Marketing und Kommunikation – Frau Jenny Levié – oder die Ansprechpartner in unseren Kliniken wenden. Wir vermitteln Ihnen den Kontakt zu unseren Medical Park-Experten.

Pressemeldung vom 27.10.2014 | Medical Park Berlin Humboldtmühle

 

Mit einem großen Lob und einem positiven Blick in die Zukunft eröffnete Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales in Berlin, die exklusive kleine Festrunde anlässlich des fünfjährigen, erfolgreichen Bestehens der Medical Park-Klinik Berlin Humboldtmühle.

 

Berlin | „Die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle hat sich in den wenigen Jahren zu einem kompetenten und erfolgreichen Reha-Stützpunkt in Berlin entwickelt. Ich unterstütze den Ausbau der neurologischen Frührehabilitation“, erklärte der Berliner Politiker. Weiter bekräftigte Czaja, wie wichtig messbare Qualität im Gesundheitswesen sei.

 

Die drei Chefärzte Professor Dr. Stefan Hesse (Neurologie), Professor Dr. Karsten E. Dreinhöfer (Orthopädie und Unfallchirurgie) und Professor Dr. Heinz Theres (Kardiologie und Innere Medizin), die bereits seit dem Aufbau der Klinik ein festes Team sind, haben mittlerweile gemeinsam mit weiteren Ärzten und Therapeuten über 22.000 Patienten in der am Tegeler See – mitten in der grünen Lunge Berlins – gelegenen Klinik behandelt.

In den fünf Jahren ist es dem Klinik-Team ebenfalls gelungen, mit der Charité als Kooperationspartner Patienten bereits wenige Tage nach der Operation an Hüften und Knien, einem akuten Schlaganfall oder Herzinfarkt aufzunehmen. Diese frühzeitige Verlegung wird unter anderem auch durch die acht Intensivbetten im Haus möglich.

Professor Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Berliner Universitätsklinik Charité, freute sich ebenfalls über die gefestigte Partnerschaft mit der Medical Park-Klinik Berlin Humboldtmühle: „Wir haben ein sehr gutes Schnittstellen-Management zwischen unserer Akutklinik und der Humboldtmühle als Fachklinik für Rehabilitation. Die Anforderungen, die wir als Akutklinik stellen, sind hier in diesem Haus absolut gewährleistet.“ Hierzu gehören beispielsweise das zügige Weiterverlegen von der Akut- in eine Rehaklinik, die zentrale Lage der Rehaklinik, wenig Bürokratieaufwand, kollegiales Zusammenarbeiten. Sehr am Herzen liege ihm auch die Prävention, so Professor Einhäupl weiter: „Nach dem Schlaganfall ist vor dem Schlaganfall. Das Risiko für einen zweiten Schlaganfall ist nach dem ersten viermal so hoch.“

 

Vorstandsvorsitzender der Medical Park-Unternehmensgruppe, Dr. med. Ulrich R. Mauerer, bedankte sich bei der Gründerfamilie Freiberger und den Mitgliedern des Aufsichtsrats sowie des Medizinischen Beirats für den Mut zur Umsetzung dieses einzigartigen Klinikkonzepts. Das Motto aller Medical Park-Kliniken „Gesundwerden und wohlfühlen in traumhafter Lage“ sei auch hier, inmitten der Hauptstadt, perfekt gelungen. Weiter unterstrich Dr. Mauerer die Kompetenz der Klinik: „Unsere Chefärzte haben Magnetkraft und das ist gerade bei so angstbesetzten Krankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt äußerst wichtig. Deswegen wollen wir auch in Zukunft an Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit feilen und mit unseren Partnern das Konzept weiterentwickeln.“

 

Die Jubiläumsfeier selbst fand in der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle statt. Die Geschäftsführerin Julia Schürmann sprach in ihrer Rede unter anderem auch von der beeindruckenden Historie der Mühle: „Errichtet wurde unsere Mühle bereits 1230. Doch in den kommenden Jahren wurde sie immer wieder durch Brände und Umbrüche erschüttert bis sie schließlich in den Nachkriegsjahren etwa 50% der Berliner Bürger mit Mehl versorgte. Durch die Konkurrenz auf dem Weltmarkt musste sie dann allerdings ihre Produktion 1988 einstellen. Unternehmer Ernst Freiberger erwarb das gesamte Areal vor der Wende 1989 und setzte dann 2007 – mit Unterstützung von Professor Dr. Karl Max Einhäupl – das Konzept zur Umwandlung in Berlins erste Fachklinik für Rehabilitation konsequent und gegen alle Widerstände der Stadt um.“ Weiter betonte Julia Schürmann, dass die Klinik durch ihr innovatives Konzept und die einmalige Lage eine Art Monopolstellung besitze. Sie freue sich über die Marktführerschaft, nehme diese aber auch als Ansporn, die Nase stets ein Stück weiter vorn zu haben. Sie freue sich auf die weitere Expansion des Standorts.

Pressemeldung vom 26.09.2014 | Medical Park Bad Camberg

 

Bad Camberg | Rund 80 Besucher kamen in die Medical Park-Klinik und nahmen das vielfältige Informationsangebot rund um das Thema Multiple Sklerose (MS) mit großem Interesse an. Neben Infoständen, die über verschiedenste Therapiemöglichkeiten wie beispielsweise der Physio-, Ergo, Arbeits- oder Werktherapie, Diät- und Sprachtherapie, aufklärten, waren die Besucher des MS-Infotags auch aufgefordert, sich selbst an einigen Übungsgeräten und Alltagshilfen auszuprobieren. An einem zu Übungszwecken aufgestellten sogenannten „Medicar“ konnte dementsprechend das Ein- und Aussteigen in das Auto unter Zuhilfenahme von Hilfsmitteln geübt werden, eine Aufgabe, die für MS-Betroffene eine echte Herausforderung darstellt. Folglich wurden die hilfreichen Tipps der anwesenden Therapeuten zu einer sicheren Handhabung und einer besseren Begegnung der Aufgabe sehr gern angenommen. Getreu dem Motto „Fahrtauglichkeit“, unter dem die Informationsveranstaltung stand, bot die Neuropsychologie der Klinik Medical Park Bad Camberg zudem einen Fahrtauglichkeitstest an und im Außenbereich stand ein umgebautes Auto mit Rollstuhlzughilfen zur Besichtigung oder, wer wollte, zum Testen bereit.

In einer Probewohnung, die Teil des einzigartigen ADL-Trainings ist, einem von der Medical Park-Unternehmensgruppe entwickelten Training, in dem neurologische Patienten unter sachkundiger Anleitung der Therapeutenteams lernen, Alltagssituationen, wie das Einsteigen in ein Auto, das Überqueren einer Straße oder das Einkaufen in einem Supermarkt, wieder zu beherrschen, wurden Hilfsmittel vorgestellt, die den Alltag erleichtern sollen. Eine Bildschirmpräsentation verschaffte zudem einen informativen Überblick über das therapeutische Reiten (Hippotherapie), das pädagogische, psychologische, therapeutische, rehabilitative und sozial-integrative Maßnahmen umfasst, die über das Medium Pferd umgesetzt werden. Zusätzliche Workshops und Vorträge bildeten die gekonnte Abrundung dieses reichhaltigen und vielschichtigen Programms.

Pressemeldung vom 22.09.2014 | Medical Park Berlin Humboldtmühle

 

Berlin | Von einer Mühle über einen Umbau zum Hotel und Bürozentrum hin zur Fachklinik für Rehabilitation und Prävention – die direkt an der Mündung des Tegeler Fließes gelegene denkmalgeschützte Humboldtmühle blickt auf eine lange Geschichte zurück. Jetzt feierte die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle ihr 5-jähriges Bestehen.

Rund 250 Gäste begrüßte Geschäftsführerin Julia Schürmann an diesem Tag: „Mit so einem Ansturm haben wir nicht gerechnet.“ Besondere Akzente hatte die Medical Park-Klinik mit ihrem Tag der offenen Tür gesetzt, der von den Besuchern hervorragend angenommen wurde. „Dass so viele Menschen gekommen sind, ist für uns ein Beleg für unseren ausgezeichneten Ruf“, sagt Julia Schürmann.

 

Neben Klinikführungen, Infoständen rund um das Thema Rehabilitation, Prävention und Nachsorge hatten Interessierte zudem die Gelegenheit, sich in Vorträgen darüber zu informieren, was man selbst tun kann, um Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen, was es Neues und auch Bewährtes in der Neurorehabilitation gibt oder was Patienten bei Gelenkerkrankungen und Rückenschmerzen während einer Rehabilitation erwartet. Darüber hinaus bestand das Angebot, die eigenen Fähigkeiten im Gerätepark, an der Kletterwand oder auf dem Gleichgewichtsparcour zu testen oder Informationen zur Hand- und Schultertherapie einzuholen.

 

Auch die kleinen Gäste kamen auf ihre Kosten, ließen sich schminken und genossen anschließend einen „Efa’s Frozen Yogurt“, serviert aus „Efa’s Bulli“, einem VW-Original aus den 1960er-Jahren, das bereits in der dritten Generation der Familie Freiberger, Hauptgesellschafter der Medical Park-Unternehmensgruppe, im Einsatz ist. „Für diejenigen, die sich ein bisschen von unserem reichhaltigen Programm erholen wollten, hatte uns das AMERON Hotel ABION Spreebogen Berlin die ABION Yacht Aida für eine kleine Bootstour zur Verfügung gestellt – unser Tag der offenen Tür war rundum ein Erfolg“, resümiert Julia Schürmann, Geschäftsführerin der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle.

Pressemeldung vom 22.09.2014 | Medical Park Prien Kronprinz

 

Prien | Junge Menschen bei ihren ersten Schritten in die berufliche Zukunft zu begleiten und sie entsprechend anzuleiten, ist eine große Herausforderung, der sich Medical Park gern und verantwortungsvoll stellt. Für ihre Auszubildenden lässt sich Medical Park daher auch immer wieder etwas Besonderes einfallen – wie beispielsweise den „AZUBI-Gesundheitstag“, der jetzt für die Medical Park-Kliniken Prien Kronprinz, Chiemsee und Chiemseeblick stattgefunden hat.

 

Dieser „AZUBI-Gesundheitstag“ bot die Möglichkeit, allen Auszubildenden ihr gewähltes Berufsfeld des Hotelfachs und des medizinischen Bereichs im Umfeld einer Fachklinik für Rehabilitation und Prävention zu erläutern und zudem ein Bewusstsein für ein gesundes Leben zu schaffen. „Zugleich können wir mit diesem Gesundheitstag die Identifikation mit uns, der Medical Park-Unternehmensgruppe, stärken“, sagt Marcus Müller, Geschäftsführer der Medical Park-Kliniken Prien Kronprinz und Chiemsee.

 

Den Gesundheitstag organisiert und begleitet hatten Anja Belau, Pflege Medical Park Prien Kronprinz, Thomas Müller, Leitung Hotelservice Medical Park Chiemsee, und Alexander Lohrey, Leitung Rezeption Medical Park Prien Kronprinz; Motivationstrainer Christian Kröger, hatte sich seitens der DAK für die Gruppenarbeiten mit den Auszubildenden zur Verfügung gestellt. Auf einem extra eingerichteten DAK-Gesundheitsparcour mit insgesamt vier Stationen – Lungentest, Balanceboard, UV/Hautschutz und Rauschbrille, eine Brille, die eindrucksvoll den Zustand der Beeinträchtigung durch Alkohol simuliert –, konnten die Auszubildenden ihre Fähigkeiten und ihr Wissen testen. Ronny Gramß, Ergotherapie Medical Park Chiemsee, komplettierte das vielfältige Programm durch seine Beratung hinsichtlich ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung.

Pressemeldung vom 09.09.2014 | Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

 

Bad Wiessee | Drei Jahre lang unterstützte Reifenhersteller Fulda den Yukon Quest, das härteste und längste Hundeschlittenrennen der Welt, das durch Alaska und Kanada/Yukon führt. Aus diesem Sponsoring heraus entwickelte Fulda die Idee, inmitten dieser faszinierenden Landschaft einen arktischen Zehnkampf zu veranstalten. Jährlich treten im Winter seither Athleten und Prominente zu einem heute bereits legendären Extremsportevent an – und das bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Die Auswahl erfolgt dabei stets nach dem Motto: Je härter, je spektakulärer, desto besser! Nur der fitteste Sportler hat Chancen auf den Sieg.

 

In diesem Jahr fand die Qualifikation zu diesem Wettkampf erstmalig in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus statt. Auswahl und Durchführung der Qualifikationstests, die zeigen sollten, wer fit und hart genug für diesen Wettkampf ist, fanden dort unter der Leitung der Sportwissenschaftler Klaus Remuta, Maike Strobel und Jochen Bellerich im Institut für angewandte Sport- und Präventivmedizin (ISP) der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus statt. Das ISP hat sich einen Namen als leistungsdiagnostisches Untersuchungszentrum zum Beispiel des Deutschen Sportbundes oder des Olympiastützpunktes Bayern gemacht und betreut dort Athleten und Nationalmannschaften verschiedenster Sportarten sowie auch Hobbysportler und Sporteinsteiger aller Altersgruppen.

Für die Qualifikation zur Fulda Challenge standen für die Wettkampf-Aspiraten verschiedene Tests mit den Schwerpunkten Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination auf dem Plan, um aus den Ergebnissen die jeweils besten zwei Sportler aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ermitteln. Die gebildeten Teams werden nun vom 14. bis 21. November 2014 nach Kanada in den Yukon reisen, um sich dort den Titel zu holen.

Pressemeldung vom 02.09.2014 | Medical Park Chiemseeblick

 

Bernau-Felden | Prof. Dr. med. Michael Kellner, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nahm am 1. September seine Arbeit als neuer Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Klinik Medical Park Chiemseeblick auf.

Seine klinische und wissenschaftliche Ausbildung absolvierte der gebürtige Ulmer am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Dort baute er unter anderem die deutschlandweit erste Angst- und Panikambulanz auf. Als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft vertiefte er danach am Mt. Sinai Hospital in New York City seine Expertise vor allem auf dem Sektor der Posttraumatischen Belastungsstörungen.

 

Zuletzt war Prof. Kellner, der sich auch als Stressforscher und Neurobiologe internationales Renommée erworben hat, langjährig als Bereichsleiter klinisch und forschend an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig. Seine besonderen ärztlichen Schwerpunkte liegen in der psychotherapeutischen und medikamentösen Behandlung von Patienten mit komplexen Angst- und Zwangsstörungen, Depressionen, Traumafolgestörungen sowie Persönlichkeitsstörungen.

Seit 2006 bekleidet Prof. Kellner eine Professur an der Universität Hamburg. Der diplomierte Gesundheitsökonom (BWL Akad. Chur) gehört zudem der S3-Leitlinien-Kommission Angststörungen an, engagiert sich in mehreren nationalen und internationalen Fachgesellschaften sowie im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Angstselbsthilfe (DASH).

 

An der Fachklinik für Psychosomatik will Prof. Kellner die auf den jeweiligen Patienten maßgeschneiderten Therapien noch weiter verfeinern: „Ich möchte hierfür die bislang einzigartige wissenschaftliche Kooperation mit dem Max-Planck-Institut ausbauen und neueste Forschungsergebnisse in die klinische Therapie einfließen lassen, die uns dabei helfen, noch individueller und effektiver unseren Patienten helfen zu können.“

Pressemeldung vom 25.08.2014 | Medical Park-Unternehmensgruppe

 

Amerang, Bad Feilnbach | Im Zuge ihrer definierten Wachstumsstrategie hat die Medical Park-Unternehmensgruppe das Klinikunternehmen klinik+more in Bad Feilnbach übernommen. Mit diesem Schritt baut Medical Park seine regionale Marktführerschaft auf dem Gebiet der Rehabilitationskliniken weiter aus. Gleichzeitig stärkt das Leistungsspektrum von klinik+more die Kernkompetenzen von Medical Park auf dem Gebiet der Rehabilitation, stationären Anschlussheilbehandlung und Prävention.

 

Dr. med. Ulrich R. Mauerer, Vorstandsvorsitzender der Medical Par-Unternehmensgruppe, kommentiert: „Mit den beiden neuen Kliniken mit insgesamt 500 Zimmern und 400 Mitarbeitern sind wir in der Lage, unser Leistungsspektrum an attraktiven Standorten deutlich zu erweitern."

 

Der Geschäftsführer von klinik+more, Stefan Merz, sieht in dem Zusammenschluss die Möglichkeit, noch attraktivere Behandlungskonzepte für die Patienten zu entwickeln.

Prof. Dr. Wolfgang Reitzle, Aufsichtsratsvorsitzender der Medical Park-Unternehmensgruppe: „Wir übernehmen hervorragend geführte Kliniken, die das Portfolio von Medical Park optimal ergänzen."

Pressemeldung vom 18.08.2014 | Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

 

Medical Park-Kliniken im Tegernseer Tal Gastgeber der Strategiesitzung des Vereins Health Care Bayern e.V.

Bad Wiessee | Health Care Bayern e.V. ist das führende Netzwerk im bayerischen Gesundheitswesen und hat sich die Förderung und Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung und damit auch die Stärkung des Gesundheitsstandortes Bayern zum Ziel gesetzt. Der Verein bildet eine Plattform, um Entwicklungen und spezifisches Wissen sichtbar zu machen und dient als interdisziplinäres Informationsnetzwerk. Nicht zuletzt fördert der Verein die Entstehung und den Verlauf innovativer, gesundheitsrelevanter Projekte.

 

Vorsitzende des Vereins Health Care Bayern e.V. ist Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags. Der Vorstand setzt sich zusammen aus Vertretern von (Reha-)Kliniken, Krankenkassen, Wissenschaftlern, Rechtsanwälten und Ärzten. Die über 200 Mitglieder aus ganz Bayern sind Verbände, Gebietskörperschaften, Unternehmen aber auch engagierte Einzelpersonen. In sieben Arbeitskreisen werden wichtige Projekte in verschiedenen Bereichen des Gesundheitssektors vorangetrieben – die Schwerpunkte reichen hier von der Gesundheitsregion Bayern über Rehabilitation, Prävention und Kur bis hin zu internationalen Themen und Kooperationen.

 

Am 13. August 2014 tagte der Vorstand in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus. In traumhafter Umgebung begrüßten der Vorstandsvorsitzende der Medical Park AG, Dr. med. Ulrich R. Mauerer, sowie der Geschäftsführer der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, Christian Gores, die Vorstandsmitglieder von Health Care Bayern e.V. In ihrer Sitzung wurden die neuen Strategien des Vereins für 2014/2015 erörtert.

Pressemeldung vom 12.08.2014 | Medical Park Chiemseeblick

 

Arbeitskreis „Betriebliche Gesundheitsförderung und Suchtprävention“, bestehend aus Mitarbeitern in führenden Unternehmen wie dem Bayerischer Rundfunk, Kreissparkasse München, BMW, e.on, Landesamt für Umwelt, Deutsches Patent- und Markenamt, Siteco Beleuchtungstechnik GmbH oder der Post AG, trifft sich am Chiemsee

 

Bernau-Felden | Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fallen häufiger und länger aufgrund einer seelischen Belastungsreaktion oder einer psychischen Erkrankung aus. Betroffen sind meist engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für den Betrieb eine wertvolle Ressource darstellen. Dieser Entwicklung gilt es zu begegnen. Innerhalb des Unternehmens, sowohl bei den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch bei den Führungskräften, ein Bewusstsein für seelische Gesundheit und deren Förderung zu schaffen, ist eine Grundvoraussetzung dafür, Phänomenen wie Burnout entgegenzuwirken, aber auch mit anderen seelischen Krisen, die sich auf die Arbeitssituation auswirken, umzugehen.

 

Vor diesem Hintergrund machte sich der Arbeitskreis „Betriebliche Gesundheits-förderung und Suchtprävention“ unter der Leitung von Franz J.D. Miehle ein Bild des umfänglichen Leistungsspektrums und der hohen medizinischen Qualität der Psychosomatischen Fachklinik Medical Park Chiemseeblick in Bernau-Felden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Arbeitskreises Suchtprävention kommen aus vielen unterschiedlichen, großen und mittleren bayerischen Betrieben und Behörden. Sie engagieren sich in ihrem Unternehmen als nebenamtliche Ansprechpartner für Sucht und psychische Gesundheit. In dieser Tätigkeit begleiten sie betroffene Kolleginnen und Kollegen oder auch deren Führungskräfte und stellen hilfreiche Verbindungen zu außerbetrieblichen Facheinrichtungen her. Diese Ansprechpartner sind also Brückenbauer und Netzwerker. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zum Gelingen in Bezug auf psychische Gesundheit für alle Beteiligten.

Bei einem Vortrag und einer anschließenden Führung durch die Klinik erläuterten der Geschäftsführer der Klinik Medical Park Chiemseeblick, Dr. Karsten Jens Adamski, und der Kommissarische Chefarzt, Andreas Bock, den Besuchern die therapeutischen Inhalte der Fachklinik im Bereich der multidisziplinären sowie auch multimodalen Versorgung.

 

Neben der stationären Behandlung sei, wie Bock betonte, insbesondere die Möglichkeit, durch gezielte Präventionskonzepte Patienten frühzeitig zu helfen, von zunehmender Bedeutung. „Mit einem umfassenden, modular aufgebauten Konzept trägt die Fachklinik Medical Park Chiemseeblick dem bereits allgemein geforderten Ausbau der Prävention Rechnung, um hierdurch lange Krankheitszeiten und die daraus resultierenden enormen Folgekosten zu vermeiden“, so Bock.

 

Begeistert zeigten sich die Mitglieder des Arbeitskreises während des Rundgangs von der gelungenen Kombination denkmalgeschützter Bausubstanz mit modernen Elementen sowie vom hohen Komfort, den die Klinik direkt am Ufer des Chiemsees zu bieten hat.

Pressemeldung vom 06.08.2014 | Medical Park Berlin Humboldtmühle

 

Berlin | Nach eineinhalb Jahren Aufenthalt in der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle ist der irakische Präsident Dschalal Talabani im Juli 2014 nach Hause gereist. Im Dezember 2012 erlitt der 80-Jährige einen schweren Schlaganfall und kam zur Akut-Behandlung nach Deutschland in das Berliner Charité-Krankenhaus. Bereits vier Wochen später wurde Talabani zur Frührehabilitation in die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle verlegt und dort konsequent weiterbehandelt.

 

„Eine sehr erfolgreiche Rehabilitation findet ihren krönenden Abschluss in der Rückkehr des anfänglich schwer erkrankten Präsidenten in seine Heimat Kurdistan. Seine unentwegte Anteilnahme während dieser Zeit am Schicksal seines Volkes waren bewegend – er ist eine echte Symbolfigur seines Volkes“, sagt Prof. Dr. med. Stephan Hesse, Chefarzt Neurologie der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle. Der Professor und seine Kollegen, Prof. Dr. med. Karsten E. Dreinhöfer, Chefarzt Orthopädie, Prof. Dr. med. Heinz Theres, Chefarzt Innere Medizin/Kardiologie, und Dr. med. Stephan Eddicks, Leitender Oberarzt Innere Medizin/Kardiologie, haben Talabanis steten Fortschritt begleitet und ermöglicht. „Der Präsident hat den langen und komplizierten Verlauf seiner Erkrankung sehr gut überstanden“, so Prof. Dr. med. Heinz Theres, „er konnte endlich in sein Land zurückkehren!“

Pressemeldung vom 05.08.2014 | Medical Park Priem Kronprinz

 

Prien | Die meisten Keime in Krankenhäusern, Kliniken sowie auch im Reha-Alltag werden durch die Hände übertragen, der Händehygiene als einfache Maßnahme für die Prävention der Übertragung antimikrobieller Resistenzen kommt daher eine herausragende Bedeutung zu. Im Rahmen des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierten Internationalen Tags der Händehygiene, dessen Ziel es ist, die Aufmerksamkeit des medizinischen Personals auf die Händehygiene zu lenken, fand jetzt zum ersten Mal der „Tag der Händehygiene“ in der Klinik Medical Park Prien Kronprinz statt.

 

Hygienefachkräfte beantworteten zunächst alle Fragen rund um das Thema Hygiene und grundlegende Techniken der. „Im Umgang mit Patienten ist es mit einfachem Händewaschen oder ein bisschen Desinfektionsmittel nicht getan. Man muss einfach die richtige Technik bei der Ausführung der Händehygiene beherrschen, dann sind sowohl Patienten als auch das Pflegepersonal und die behandelnden Ärzte auf der sicheren Seite“, erklärt Dr. med. Wolfgang Wilde, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin der Klinik Medical Park Prien Kronprinz.

 

Nicht allein Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch Patienten und Besucher nahmen das Angebot gut an, informierten sich und trainierten die richtige Technik der Händehygiene an einem Spezialgerät, in das eine besondere UV-Lampe eingebaut war, die überprüfte und anzeigte, wie gründlich die Händedesinfektion durchgeführt worden war. Abschließend erstellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die richtige Technik in der Händedesinfektion ausgeübt hatten, ein Plakat mit ihrem Handabdruck und Unterschrift.

 

Alle Medical Park-Kliniken legen großen Wert auf die Schulung der Mitarbeiter auf allen Gebieten der Gesundheits- und Krankenpflege. Deshalb wird der Tag der Händehygiene auch 2015 wieder stattfinden.

 

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