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Der einfache Weg zu uns

Die Kliniken und ambulanten Gesundheitszentren der Medical Park-Unternehmensgruppe bieten medizinisch-therapeutische Leistungen zur Rehabilitation und Prävention auf höchstem Niveau an. Hinzu kommen Lage, Ausstattung, Service und Ambiente, die 4-Sterne-Hotels in Nichts nachstehen, das Wohlbefinden steigern und damit zu einer rascheren Genesung beitragen. Nachfolgend finden Sie die für Ihre Aufnahme wichtigen Informationen.

Anschlussrehabilitation und Anschlussheilbehandlung

 

Anschlussrehabilitation und Anschlussheilbehandlung werden nach einer Akutbehandlung im Krankenhaus durchgeführt, meist innerhalb von 14 Tagen nach Entlassung aus der Akutklinik.

 

Die Anträge stellt der Sozialdienst des Akutkrankenhauses beim zuständigen Kostenträger, beispielsweise bei der Rentenversicherung, der Krankenkasse oder der Berufsgenossenschaft.

  • Rentenversicherungsträger (Deutsche Rentenversicherung Bund)
    Das Krankenhaus sendet den Antrag direkt an die AHB-Klinik
  • Rentenversicherungsträger (Deutsche Rentenversicherung Land)
    Die Auswahl der AHB-Klinik erfolgt durch den Rentenversicherungsträger
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung
    Bei Privat- und Zusatzversicherten sowie bei gesetzlich Krankenversicherten ist eine Zustimmung der Krankenversicherung vor Aufnahme erforderlich
  • Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung
    Sie sind Folgebehandlungen nach Arbeitsunfällen. Der Antrag wird vom behandelnden D-Arzt oder H-Arzt bei der Berufsgenossenschaft eingereicht.

Sollte der gesetzliche Kostenträger eine andere als die gewünschte Einrichtung bewilligen, kann nach § 9 SGB IX (Wunsch- und Wahlrecht des Leistungsberechtigten) Widerspruch eingelegt werden.

 

Selbstverständlich können auch Sie als Selbstzahler unsere Leistungen in Anspruch nehmen. In diesem Fall erfolgt die Abrechnung direkt zwischen der Klinik und Ihnen.


Prävention/Heilverfahren

 

Gesundheitliche Prävention bedeutet Vorbeugung. Dazu gehört es auch, die Verschlimmerung einer Krankheit zu verhindern oder eine Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.

 

Heilverfahren dienen dazu,

  • Erkrankungen und deren Folgezustände zu behandeln, die die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigen können
  • einen gesundheitlichen Schaden zu beseitigen oder zu mildern, der ohne Behandlung in absehbarer Zeit zu einer permanenten Erkrankung führen kann
  • bei chronischen Erkrankungen einer weiteren Verschlechterung entgegenzuwirken und bisherige Behandlungserfolge zu stabilisieren

 

Präventionsmaßnahmen und Heilverfahren, die früheren „Kuren“, werden beim jeweils zuständigen Kostenträger beantragt, also bei der Rentenversicherung, der Gesetzlichen Krankenversicherung, bei der Privaten Krankenversicherung, bei der Unfallversicherung oder bei Beihilfestellen.

 

Der Haus- oder Facharzt muss die Notwendigkeit eines Heilverfahrens durch ein Attest bestätigen und den Antrag an den zuständigen Kostenträger schicken. Bei einer Präventionsmaßnahme wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Kostenträger.

 

Der Kostenträger trifft die Wahl der Klinik unter Berücksichtigung des Patientenwunsches.

 

Die Präventionsmaßnahme oder das Heilverfahren kann erst nach Vorliegen einer schriftlichen Zusage des Kostenträgers angetreten werden.

 

Sollte der gesetzliche Kostenträger eine andere als die gewünschte Einrichtung bewilligen, kann nach § 9 SGB IX (Wunsch- und Wahlrecht des Leistungsberechtigten)Widerspruch eingelegt werden.

 

Selbstverständlich können auch Sie als Selbstzahler unsere Leistungen in Anspruch nehmen. In diesem Fall erfolgt die Abrechnung direkt zwischen der Klinik und Ihnen.