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Neuer starker Partner

Medical Park AG kooperiert mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband


Die Medical Park AG führt ihre lange Tradition in der sportmedizinischen Rehabilitation und Prävention fort. Seit vielen Jahren arbeitet die Unternehmensgruppe mit Spitzenathleten, Olympia-Medaillengewinnern und Weltmeistern verschiedenster Sportarten zusammen. Künftig vertrauen auch die Athleten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes auf die Fähigkeiten der Ärzte und Therapeuten in den 13 Fachkliniken sowie in den drei ambulanten Gesundheitszentren.

Interviews: Christian Fuchs
» Im Interview zeigt Michael Krach, Vorstand Medical Park, auf, wovon die Athleten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes profitieren können

» Frank Lebert, Geschäftsführer Deutsche Leichtathletik Marketing GmbH (DLM), blickt im Interview auf die beginnende Kooperation zwischen Deutschem Leichtathletik-Verband und dem Medical Park

» Im Interview erläutert Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Ärztlicher Direktor, Chefarzt Orthopädie und Sportmedizin Medical Park, warum es ihn freut, dass der Deutsche Leichtathletik-Verband mit dem Medical Park kooperiert

» Im Interview spricht Dr. Clemens Prokop, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, über die neue Kooperation mit dem Medical Park und die Vorteile für die Sportler


 

Interview mit Dr. Michael Vesper

Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes

Gesellschaft, Politik, Sport: In Michael Vesper treffen sich alle diese Ebenen. Seine politische Laufbahn begann er als Gründungsmitglied der Grünen und Geschäftsführer der ersten Grünen-Bundestagsfraktion. Es war der erste Höhepunkt einer Politikkarriere, die ihn später zum Mitglied mehrerer nordrhein-westfälischer Landesregierungen werden ließ. Ab dem Jahr 2000 wirkte er dabei als Minister für Städtebau, Wohnen, Kultur - und Sport. Zudem fungierte er als Stellvertreter der Ministerpräsidenten Johannes Rau, Wolfgang Clement und Peer Steinbrück, bis er "die Seiten wechselte" und die Position des Generaldirektors des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), dem Dachverband des deutschen Sports, übernahm.

 

Probleme mit der Peronäussehne zwangen ihn zu einer Auszeit. Nach einer Operation entschied er sich zur Rehabilitation in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus - und hat seine Zeit am Tegernsee gut genutzt und sehr genossen.

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Holger Stromberg

Koch der Deutschen Fußballnationalmannschaft

Wenn Holger Stromberg die Küche der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus überschwänglich lobt, dann kann das getrost als allerhöchste Auszeichnung betrachtet werden. Schließlich ist Holger Stromberg das, was man gemeinhin "Starkoch" nennt und vor allem: als Chefkoch der Deutschen Fußballnationalmannschaft sorgt er für deren physisches, aber durchaus auch psychisches Wohlbefinden. Nach einer orthopädischen Operation entschied er sich zur Rehabilitation in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus und hat die Zeit am Tegernsee ganz offensichtlich genossen.

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Chinesische Diskus- und Hammerwerferinnen

Auf dem Siegerpodest

Bei den Olympischen Spielen in London standen erstmals auch chinesische Diskus- und Hammerwerferinnen auf dem Siegerpodest. Anteil an diesen Erfolgen hat auch die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, die für ihre sporttherapeutische Kompetenz auch im asiatischen Raum bekannt ist. Ihr Cheftherapeut Knut Stamer berichtet, wie es zu kam, dass die bayerische Rehabilitationsklinik einen so guten Ruf im fernen China besitzt.

Während im Westen traditionelle chinesische Medizin oft hoch gelobt wird, ist andererseits die Physiotherapie im Land der aufgehenden Sonne weitgehend unbekannt. Das wird sich ändern, denn die Erfolge, die chinesische Spitzenathleten eben auch mithilfe der Physiotherapie erringen, sind unübersehbar. Zwar dürften die chinesischen Funktionäre lieber Gold- als Bronzemedaillen gesehen haben, doch was nicht ist kann ja noch werden. Auf jeden Fall soll die Kooperation des chinesischen Leichtathletikverbands mit der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus fortgesetzt und möglicherweise vertieft werden.

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Im Gespräch mit

Sepp Schauer
Schauspieler


Sepp Schauer gehört zu den beliebtesten deutschen Schauspielern. Millionen kennen ihn als Portier Alfons aus der Serie "Sturm der Liebe", aber ihn darauf zu reduzieren, wäre völlig verfehlt. Er gehörte der Münchner Iberl-Bühne an, war in der "Soko 5113" und im "Tatort" zu sehen, spielte in dem Mehrteiler "Die Manns" mit und liebt es, mit Lesungen sein Publikum zu begeistern.

Zweimal hat er allerdings Pausen einlegen müssen: Hüftoperationen zwangen ihn dazu und beide Male kam er in die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus zur stationären Rehabilitation. Von einem zweiten Zuhause will er natürlich nicht St. Hubertusrechen, aber wohl gefühlt hat er sich allemal.

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Im Gespräch mit

Bernd Michael Andressen
Buchautor


Jedes Jahr erleiden in Deutschland über 210.000 Menschen einen Herzinfarkt und kardiologische Erkrankungen sind die häufigste Todesursache. Bernd Michael Andressen hat sich darüber keine Gedanken gemacht, bis er selbst Opfer eines Herzinfarkts wurde. Nach der Operation in München und der anschließenden Rehabilitation in der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus hat er sein Leben umgestellt: Weniger beruflicher Stress, mehr Sport, Ausgeglichenheit und vor allem ein optimistischer Blick in die Zukunft sind Kennzeichen seines neuen Lebens, wie er berichtet.
 

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Im Gespräch mit

Viktoria Rebensburg
Skirennläuferin


Viktoria Rebensburg, Goldmedaillengewinnerin von Vancouver, über die Gefahren beim Skilaufen und ihre Erfahrungen mit den Medical Park-Kliniken.


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Im Gespräch mit

Susanne Riesch
Skirennläuferin


Susanne Riesch, Skirennläuferin, erlitt im September 2011 einen schweren Skiunfall. Zur Rehabilitation kam für sie nur die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus in Frage.


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MTT - Medizinische Trainingstherapie


Allein in Deutschland werden jedes Jahr über 200.000 Hüftgelenks- und ähnlich viele Kniegelenksendoprothesen implantiert. Damit zählen diese Operationen zu den häufigsten Eingriffen, die in der modernen Chirurgie durchgeführt werden. Herkömmliche Therapieformen sind hier nur noch bedingt hilfreich. Die Medical Park-Unternhemensgruppe hat daher ein umfassendes Konzept zur orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation entwickelt, das ständig fortgeschrieben wird - die Medizinische Trainingstherapie - MTT.

Modernste Medizintechnik ist eingebettet in lichtdurchflutete Räume. Kletterfelsen, Wasserläufe, viel Grün sowie der Natur nachempfundene Elemente üben eine motivierende Wirkung aus. Pflanzen dienen als Sichtschutz und gewährleisten die Privatsphäre der Patienten beim Training.

Der ohnehin ausgefüllte Therapietag fällt damit leichter und vor allem: Das Gesundwerden in den Medical Park-Kliniken macht auch noch Spaß.

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