Therapie
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Therapie
Medical Park Loipl in Bischofswiesen

Wir wenden modernste Verfahren aus der Physiotherapie, Sport- und Bewegungstherapie, physikalischen Medizin sowie Neuropsychologie und Ergotherapie ebenso wie Sprach-, Sprech- und Schlucktherapie an.

 

Einen sehr hohen Stellenwert besitzt bei uns die Aktivierung des Gehmusters über den von Prof. Hesse entwickelten Gangtrainer, der nach derzeitiger Studienlage eine schnellere Erlangung der Gehfähigkeit ermöglicht.

 

Um für unsere Patienten einen an die persönlichen Bedürfnisse angepassten Therapieplan erstellen zu können, kommt am ersten Morgen nach der Anreise die Therapievisite (Ergo-, Physio-, Sprachtherapie und Neuropsychologie) auf das Zimmer. Im therapeutischen Anamnesegespräch legen wir gemeinsam mit unseren Patienten die individuellen Schwerpunkte fest und erstellen anschließend einen ganz persönlichen Therapieplan.

 

Unsere Therapieziele:

  • ungünstige Bewegungsmuster, die Folgeschäden nach sich ziehen, zu hemmen und günstigere aufzubauen
  • die Aufnahme und Verarbeitung von Sinnesreizen zu stimulieren
  • die Greiffunktion der Hände zu trainieren oder Ersatztechniken einzuüben
  • grundlegende alltägliche Routinen wie Waschen, Ankleiden oder Essen zu erarbeiten
  • den Gebrauch von Hilfsmitteln zu erproben oder die Patienten beziehungsweise ihre Angehörigen bei der Anschaffung der Hilfsmittel oder Anpassung des Wohnumfeldes zu beraten
  • durch ein Hirnleistungstraining die Konzentration, Orientierungsfähigkeit oder die Merkfähigkeit zu verbessern.

Unsere Partner

Universität Salzburg I Fachbereich Linguistik

Münchner Verständlichkeits Profil

INCAP GmbH

Private Bildungseinrichtung für Physiotherapeuten

Hippotherapie Andrea Bethke

 

Unter SYRINGOMYELIE versteht man eine sehr seltene angeborene oder erworbene Höhlenbildung im Rückenmark, die über viele Jahre progredient verlaufen kann. Die angeborene Form der Erkrankung ist manchmal mit einer Fehlbildung am Übergang Gehirn-Rückenmark verbunden (sog. Arnold-Chiari-Malformation). Eine Syringomyelie kann auch durch Entzündungen, Verletzungen oder wiederholte Mikrotraumen des Rückenmarks entstehen. Die Lokalisation der Syringxhöhle bestimmt Art und Schwere der Symptome.Syringomyelie-Betroffene, die sich einer intensivierten Therapie unterziehen möchten, finden im Medical Park Loipl alles, was sie zu einer Funktionsverbesserung brauchen. Unser Ziel ist es, vorhandene Fähigkeiten zu entwickeln und schlafende Reserven zu wecken.
Selbstverständlich ist die Erhebung des Befundes Grundlage für den individuellen Therapieplan, der
natürlich während des Aufenthaltes noch angepasst und ergänzt werden kann. Es gibt kein allgemein
gültiges, für alle gleiches Behandlungsschema, denn jeder Patient hat andere Defizite, Ziele und Bedürfnisse.Vielmehr werden die Therapieangebote immer speziell auf jeden Patienten zugeschnitten und individuell zusammengestellt. Nur so kann sich optimaler Erfolg einstellen. Dabei können wir aus einer großen Anzahl von Therapieangeboten das passende auswählen. Besonderen Wert legen wir auf die multimodale Schmerztherapie bei unseren Syringx-Patienten. In der Regel sind mehrere Anwendungen pro Tag vorgesehen und notwendig, wobei immer noch Zeit für selbständiges Üben und Trainieren bleiben sollte.
Wichtig ist uns auch, unsere Patienten über ihre Erkrankung, über Begleitprobleme und über sozialmedizinische Aspekte zu informieren. Dies geschieht durch Vorträge oder in krankheitsspezifischen Diskussionsgruppen. Wir bieten auch alternative Heilmethoden (Akupunktur, Thai-Chi, Qi-Gong usw. ) an, soweit sie von unseren Patienten gewünscht und geschätzt werden. Bei Bedarf bieten wir auch Logopädie (Sprech- und Sprachtherapie, Therapie bei Schluckstörungen), Neuropsychologische Beratung oder Sozialberatung (Pflegestufe, Beantragung von Hilfen und Unterstützung bei der Kommunikation mit Behörden).
Therapieangebote für SYRINGX Patienten in der Klinik Medical Park Loipl:

Physiotherapie, Physikalische Therapie, Sporttherapie, Ergotherapie

 
  • Gangtrainer nach Prof. Hesse (Chefarzt Medical Park Berlin Humboldtmühle)
  • Gangschule
  • Ausdauertraining
  • Gleichgewichtstraining
  • funktionelle Elektrostimulation
  • Affolter
  • PNF
  • Feldenkrais
  • Bobath Methode
  • Basale Stimulation
  • Kinaesthetic
  • Yoga-Gruppen
  • Dorn-Therapie
  • Manuelle Therapie
  • Schlingentisch
  • Motomedtraining
  • reflektorische Atemtherapie
  • Bewegungsbad Einzel- und Gruppentherapie
  • Bewegungsbad für Rollstuhlfahrer über einen speziellen Bewegungsbadlifter
  • Osteopathie (kostenpflichtig)
  • Klassische Massage
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Vierzellenbad
  • Fußreflexzonentherapie
  • Wärmeanwendungen, zum Beispiel Moorpackungen 
  • Bäder, unter anderem Wannenbäder mit speziellen medizinischen Zusätzen
  • Elektrotherapie, dazu gehören Reizstrom, Interferenzstrom, diadynamischer Strom
  • Hemimassage
  • Komplexe Physikalische Entstauungstherapie
  • Medizinische Trainingtherapie
  • Sequenztraining
  • Gleichgewichtstraining, Propriozeptives Training
  • Rücken- und Endoprothesentraining
  • Terraintraining
  • Gangtrainer nach Prof. Hesse
  • Lokomotionstherapie, also Laufband, Gangschule und –test
  • Wassergymnastik im Therapiebecken
  • Sporttherapie in der Turnhalle
  • Alternative Bewegungsformen wie  z.B. Feldenkrais,
  • Ausdauertraining Nordic Walking
  • Kontrolliertes Herzkreislauftraining an Ausdauergeräten
  • SRT-Zeptoring® für mehr Gleichgewicht bei Parkinson oder Multipler Sklerose
  • Befunderhebung nach ICF
  • gerätegestützte Armrehabilitation (Bi-Manu-Track, Reha-Slide)
  • Training der Aktivitäten des alltäglichen Lebens
  • Wasch- und Anziehtraining
  • Behandlung nach Bobath, Affolter und PNF
  • Spiegeltherapie
  • Spiraldynamik
  • Basale Stimulation
  • Hilfsmittelanpassung
  • Kognitives Training
  • Training im Therapiespeiseraum
  • Ergotherapeutische Gruppenbehandlung
  • Schulterstuhl
  • Sensibilitätsbäder in erwärmten Sand
  • funktionelle Elektrostimulation
  • Einzeltherapien
  • Gruppentherapie (mit Gesprächen und Sprechspielen)
  • Dysarthriegruppe (Übungen zur Sprechdeutlichkeit)
  • Sprachliches Alltagstraining
  • Fazialisgruppe (gesichtsmotorische Übungen unter Anleitung)
  • Zeitungsgruppe
  • Wortfindungsgruppe
  • Stimmgruppe
  • Angehörigengruppe
  • Kommunikationsteam (Sprechen ohne etwas sagen zu können – Kommunikation mit Hilfe elektronischer Mittel)
  • Therapiespeiseraum (Training der Nahrungsaufnahme) 
  • Visuelles Restitutions- oder Explorationstraining bei Gesichtsfeldausfällen oder Neglect
  • Computergestütztes funktionelles Training zur Verbesserung der Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen sowie der exekutiven Funktionen
  • Neuropsychologische Behandlung in Kleingruppen und/oder im Einzelsetting
  • Gruppe zur Krankheitsbewältigung
  • Psychologische Beratung und Unterstützung im Einzelsetting
  • Vermittlung von Entspannungstechniken: Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
  • Gesundheitsbildende Maßnahme: Vortrag zum Umgang mit Stress
  • Beratung von Angehörigen in Form von Einzel- beziehungsweise Gruppengesprächen .

Ergänzend zu Einzeltherapien finden auch zwei- bis fünfmal wöchentlich Gruppentherapien statt.

 

Ein neuer Ansatz in der Therapie von Sprach- und Denkstörungen zum Download

 

Dysarthriegruppe:
In dieser Kleingruppe werden gemeinsam Übungen zur Sprechdeutlichkeit durchgeführt. Dies betrifft u.a. die Bereiche der Atmung, der Sprechlautstärke, der Sprechgeschwindigkeit und der Artikulation. Zudem werden diese Inhalte in alltagsnahen Situationen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen trainiert.

 

Sprachliches Alltagstraining: (einfach und anspruchsvoll)Inhalt dieser Gruppentherapie ist es, bereits erworbene Strategien und Erfolge aus der Einzeltherapie auch im alltagsrelevanten Kontext umzusetzen. Besonders im Alltag haben Patienten mit Sprach- oder Sprechstörungen Schwierigkeiten zurechtzukommen. Es wird geübt, im Restaurant zu bestellen, Kinokarten zu reservieren, ein Fahrtticket zu buchen, den Weg zu beschreiben, u.v.m..

 

Fazialisgruppe:
Für Patienten mit Gesichtslähmungen oder zum Trainieren der Artikulations- und Schluckmuskulatur besteht das Angebot, zusätzlich zur Einzeltherapie und unterstützend zum selbstständigen Üben, in der Gruppe gesichtsmotorische Übungen unter Anleitung durchzuführen.

 

Zeitungsgruppe:
Sprach- oder Sprechstörungen erschweren oft das Lesen der Tageszeitung. In der Zeitungsgruppe werden täglich tagesaktuelle Themen gelesen, besprochen und diskutiert. Hierbei kann es aufgrund von Sprach- oder Sprechstörungen zu Verständigungsschwierigkeiten mit dem Umfeld kommen. Oft besteht aber auch die Hemmung, sich und seine Kommunikationspartner mit den eigenen Sprach- oder Sprechschwierigkeiten zu konfrontieren. Durch die Anleitung eines Sprachtherapeuten kann so jeder Patient seine individuellen Probleme alltagsnah und –relevant beüben.

 

Wortfindungsgruppe: (einfach und anspruchsvoll)
Eines der häufigsten Symptome erworbener Sprachstörungen ist es, Wörter zu finden oder Gegenstände zu benennen. Zur Verbesserung des (schnellen) Wortabrufs werden in der Wortfindungsgruppe diverse Spiele eingesetzt. Weiterhin werden Strategien, wie zum Beispiel das Umschreiben von Wörtern, erarbeitet. Deren Festigung und Umsetzung können Patienten so in einem geschützten Lernumfeld üben.

 

Stimmgruppe:
In der Stimmgruppe werden Patienten mit Stimmstörungen zum Einen in stimmhygienische Maßnahmen („Was tut meiner Stimme gut?“, „Worauf kann/muss ich achten?) eingeführt und zum Anderen gemeinsam zu praktischen Übungen angeleitet. Gemeinsam werden Übungen z.B. zur Atmung, dem Tonumfang, der Tonhaltedauer und dem Stimmeinsatz durchgeführt.

In unserer Klinik Medical Park Loipl erwartet Sie mit dem Konzept „Kommunikation und Kognition“ ein innovativer, intensiver und integrativer Ansatz der Therapie bei Kommunikations- und Kognitionsstörungen. Der Ansatz integriert modernste wissenschaftliche Erkenntnisse und zielt auf Ihre größtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

 

Sprachtherapeutische und neuropsychologische Einzeltherapien
Beeinträchtigungen der Kommunikation und Kognition reichen von schwersten Kommunikationsstörungen bis hin zu leichten Wortfindungsstörungen oder Aufmerksamkeits-defiziten.

Der Schwerpunkt der intensiven Einzeltherapien liegt in der Behandlung von:

  • Schweren Kommunikationsstörungen
  • Wortfindungsschwierigkeiten
  • Textverarbeitungsstörungen
  • Zahlenverarbeitungsstörungen
  • Störungen des Lesens und Schreibens
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsdefizite
  • Gedächtnisstörungenn
  • Störungen der Handlungsplanung und bei Problemlöseaufgaben

Kommunikativ-pragmatische Gruppentherapien

  • Sprachliches Alltagstraining
  • Wortfindungstraining
  • Zeitungs-/Literaturgruppe
  • Sprechtraining
  • Stimmgruppe
  • Sprachgebrauchsgruppe

Kognitives Gruppentraining

  • Gedächtnisgruppe
  • Kognitive Trainingsgruppen
  • Training von Handlungsplanung und Problemlösung
  • Sprechtraining
  • Vermittlung von Entspannungstechniken

Computergestütztes Training

  • Computergestützte Sprachtherapie
  • Supervidierte Eigentrainings
  • Training von Handlungsplanung und Problemlösung
  • Sprechtraining
  • Vermittlung von EntspannungstechnikenComputergestütztes funktionelles Training zur Verbesserung der Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, sowie der exekutiven Funktionen

Neue Wege durch wissenschaftliche Erkenntnisse: Elektrische Hirnstimulation

  • Effizientere Sprachtherapie durch vorangehende transkranielle Gleichstromstimulation unterstützt nachweislich die Sprachtherapie

Angehörigenberatung

  • Angehörige treffen Angehörige
  • Kognitive Trainingsgruppen
  • Beratung im Umgang mit kommunikativen und kognitiven Einschränkungen

Alternative Kommunikationshilfen

  • Bei schwersten kommunikativen Beeinträchtigungen werden Betroffene mit alternativen Kommunikationshilfen versorgt
  • Modernste und innovative elektronische Kommunikationsgeräte durch die Kooperation mit einem der größten Hersteller und Anbieter elektronischer Hilfsmittel

Eigenständiges computergestütztes Training – auch für zu Hause

  • Ergänzend zum umfangreichen Therapie-Angebot in der Klinik Medical Park Loipl kann sich der Betroffene für die Dauer des Aufenthalts individuell empfohlene Übungsprogramme leihen
  • So können Therapieprogramme auch für zu Hause getestet werden

 

Therapieangebote zum Download

Innovatives Trainingsgerät für Bewegungskoordination

 

Die Klinik Medical Park Loipl bietet eine neue Therapiemöglichkeit: Die Stochastische Resonanz Therapie (SRT) mit dem Zeptor Medical plus noise. Ein Expertenteam um Prof. Dr. Dr. Schmidtbleicher und Prof. Dr. Christian Haass an der Universität Frankfurt hat das Gerät entwickelt, das durch variable Vibrationsreize das Zusammenspiel von Gehirn und Muskulatur trainiert und so Bewegungskoordination sowie Reflexe verbessert. Die Methode wird für Patienten mit Gleichgewichtsstörungen oder zur Therapie von neurologischen Krankheitsbildern wie Parkinson oder Multipler Sklerose erfolgreich angewendet.

 

Das SRT-Zeptoring® baut auf einer wichtigen Funktion des menschlichen Nervensystems auf. Zahlreiche Rezeptoren (Sensoren) in der Muskulatur, den Sehnen, der Haut sowie den Gelenken versetzen den Menschen in die Lage, die Position seines Körpers oder seiner Extremitäten im Raum zu bestimmen. Durch eine Erkrankung wie Multipler Sklerose oder einen Schlaganfall kann diese Funktion stark beeinträchtigt sein. Für die Therapie spielen entsprechende Stimulationen der Rezeptoren eine wichtige Rolle. Keine oder immer gleichbleibende Reize (Informationen) an das Nervensystem führen dementsprechend zu keiner Verbesserung des Gesundheitszustandes. Werden allerdings ständig wechselnde und neue Reize erzeugt, wird das Gehirn aktiviert. Gleichzeitig wird es trainiert, diese neuen Informationen schnellst- und bestmöglich zu verarbeiten und verbessert damit automatisch die Muskelfunktion.

Wechselnde Reize zur Muskelstimulierung
Während einer SRT-Zeptoring®-Therapie steht der Patient auf zwei voneinander unabhängigen Fußplatten. Diese bewegen sich unterschiedlich und nicht vorhersehbar in alle Richtungen (vor/zurück, rechts/links, aufwärts/abwärts). Hierdurch wird der Patient ständig aus dem Gleichgewicht gebracht und lernt, auf die Störungen wirksam zu reagieren. Die Reize wirken einer Rückbildung der Muskulatur entgegen und verbessern die willkürliche Aktivierbarkeit.

Die Sozialberatung bietet Patienten und Angehörigen Beratung und Unterstützung in persönlichen, familiären und sozialrechtlichen Fragestellungen mit dem Ziel der Wiedereingliederung in Familie, Beruf und Gesellschaft.

Dazu gehören beispielsweise Maßnahmen zur beruflichen Re-Integration (stufenweise Wiedereingliederung, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben), Unterstützung bei der Organisation der psychosozialen Nachsorge (ambulante Psychotherapie, Vermittlung an Psychosoziale Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Tageskliniken), sowie Informationen zu finanziellen und behördlichen Angelegenheiten.  Das Ziel der Sozialberatung ist es, alle PatientInnen wieder zu einer möglichst eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Lebensgestaltung hinzuführen. Hierzu beraten wir zu Leistungen aus der Pflegeversicherung und unterstützen bei der Einstufung.

Unsere staatlich examinierten Diätassistenten verbinden theoretische Inhalte aus Vorträgen, Gruppenschulungen und individuellen Einzelberatungsgesprächen mit praxisorientierten Handlungshilfen und Lehrküchen-Schulungsseminaren.

Ziel ist:

  • Patienten für den Alltag praktische Alternativen und Möglichkeiten an die Hand zu geben sowie
  • sie zur Umsetzung einer gesundheitsförderlichen Ernährung zu motivieren

Im Rahmen der Ernährungstherapie bieten wir:

  • Indikationsspezifische Vorträge und Schulungen, zum Beispiel zum Thema erhöhte Blutfettwerte, Diabetes, Übergewicht, Hyptertonie, Osteoporose oder Gicht,
  • Einzelberatungsgespräche zur Klärung individueller Ernährungsfragen,
  • Lehrküchenschulungen in Kleingruppen für interessierte Patienten mit vielen Tipps rund um die Küchenpraxis: gezielter Einkauf, bewusste Lebensmittelauswahl, optimierte Rezepturen, fettreduzierte Zubereitung, Geschmacksvariationen mit Gewürzen und Kräutern sowie
  • Spezielle Ernährungsempfehlungen und Erstellen von Ernährungsplänen bei neurologischen Erkrankungen z.B. Multiple Sklerose und Parkinson