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Startschuss für die neue Fachklinik für Psychosomatik

Am 1. September 2011 hat die nunmehr zehnte Klinik der Medical Park AG ihre Pforten geöffnet: die Fachklinik für Psychosomatik Medical Park Chiemseeblick. mehr...
 

Kooperation Medical Park - BMW dient Patienten

Mit der Übergabe des ersten Therapiefahrzeugs auf der Basis des BMW X 1 an die Neurologische Rehabilitationsklinik Bad Camberg ist eine neue Phase in der Therapie von Schlaganfallpatienten eingeleitet worden. mehr...
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Bei Chefarzt Prof. Dr. Thomas Horstmann in guten Händen: Susanne Riesch, der es nach ihrer Verletzung von Tag zu Tag besser geht.  
Bei Chefarzt Prof. Dr. Thomas Horstmann in guten Händen: Susanne Riesch, der es nach ihrer Verletzung von Tag zu Tag besser geht.  
Bei Chefarzt Prof. Dr. Thomas Horstmann in guten Händen: Susanne Riesch, der es nach ihrer Verletzung von Tag zu Tag besser geht.  

Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus


Susanne Riesch:  „Ich will mir genügend Zeit lassen”


Bad Wiessee.  Als Susanne Riesch im September beim Speedtraining im chilenischen Chillan stürzte, ahnte sie bereits, dass diese Skisaison für sie beendet war. Eine Fraktur des linken Schienbeinkopf, ein Riss des vorderen Kreuzbandes sowie eine Meniskusverletzung machten nicht nur drei Operationen erforderlich, sondern auch eine besonders intensive stationäre Rehabilitation. Für Susanne Riesch kam dafür nur die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus in Frage, denn hier hatte sie sich schon 2005 von einem Kreuzbandriss geholt und beste Erfahrungen gemacht. Reichten damals zwei Wochen Aufenthalt in der Klinik, braucht sie dieses Mal erheblich mehr Geduld. Angesichts der Schwere der Verletzungen und der Tatsache, dass zwischen den Operationen der Beginn einer Rehabilitation nicht möglich war, hat sie sich nun auf einen bis zu achtwöchigen Aufenthalt eingestellt. Natürlich schmerzt es Susanne Riesch, die für den SC Partenkirchen startet, dass sie die Rennen der neuen Saison nur am Fernseher verfolgen kann, aber sie will sich in Geduld üben, genügend Zeit lassen und nicht voreilig wieder auf die Skier. Nach den ersten Wochen ihrer Rehabilitation unter Federführung von Chefarzt  Prof. Dr. Thomas Horstmann, die vor allem unter dem Zeichen der Osteopathie standen, denkt sie nun bereits wieder ans Krafttraining und den Muskelaufbau. Weihnachten und Silvester will sie zu Haus verbringen. Sie freut sich darauf, ihr Team und die übrigen Spitzenskiläuferinnen am 28./29. Dezember in Lienz wiederzusehen, wird dann aber noch einmal in die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus zurückkommen.    
Acht Monate wird sie insgesamt – so ihre Einschätzung – benötigen, um die Folgen ihres Unfalls zu überwinden. In der Skisaison 2012/13 will sie dann wieder ganz vorne mitfahren. Den Grundstock dafür legt sie nun im „Hubertus“ in Bad Wiessee.
 
 

In Ausgabe 7/2011 lesen Sie:

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