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Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus
„Das Herz läuft einem über“
Bad Wiessee. Prof. Dr. Michael Karpf läuft, wie er sagt, das Herz über, wenn er aus seinem Zimmer in der Klinik Medical Park St. Hubertus auf den Tegernsee und die dahinter liegenden Berge blickt. Als „Erholung pur“ bezeichnete er seinen Aufenthalt in der Klinik, der natürlich in erster Linie medizinisch-therapeutischen Zielen diente. In Bad Tölz hatte der langjährige Chefarzt der Orthopädischen Klinik Landshut ein künstliches linkes Kniegelenk bekommen und für ihn stand außer Frage, dass er zur Rehabilitation in die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus kommen würde. Zum einen ist er dem Tegernseer Tal ohnehin eng verbunden und kennt hier jedes Fleckchen, da er hier viele Jahre seines Lebens verbrachte, zum anderen hat er in seiner aktiven Zeit als Chefarzt zahlreiche seiner Patienten in eben diese Klinik überwiesen. Zudem hat Prof. Dr. Michael Karpf selbst bereits den „Hubertus“ als Patient kennen gelernt: Nach Implantation eines Herzschrittmachers hatte er sich vor zweieinhalb Jahren vertrauensvoll in die Hände von Dr. Dirk Hamann, dem Chef der kardiologischen Abteilung, begeben. Nun aber war er Patient der Sportrehabilitation und absolvierte ein ehrgeiziges Therapieprogramm, das Chefarzt Prof. Dr. Thomas Horstmann für ihn maßgeschneidert entwickelt hatte: Ergotherapie, Krankengymnastik, Lymphdrainage und vieles mehr trugen dazu bei, dass Prof. Dr. Karpf schon bald erste Schritte in den weitläufigen Park der Klinik gehen konnte und zuversichtlich war, dass er nach dreiwöchiger Rehabilitation auf seine Gehhilfen ganz verzichten konnte. So wie er darauf wartete, hatten es übrigens auch die Spieler des EV Landshut getan, denn sie werden von Prof. Dr. Michael Karpf als Mannschaftsarzt betreut. Wenngleich er selbst nur als Jugendlicher als Eishockeyspieler aufs Eis gegangen war, ist er doch gerade diesem Sport sehr verbunden: Rund zehn Jahre betreute er als Mannschaftsarzt die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft und hat auf diese Weise zu manchen Erfolg beigetragen.
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In Ausgabe 7/2011 lesen Sie:
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