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![[+]](/files/_MPK/MPKP_Markwort_137px.jpg) Helmut Markwort, eingerahmt von Chefarzt PD Dr. Christian Stumpf (r.) und dem Leitenden Oberarzt Dr. Christian Rost (l.) |
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Medical Park Bad Wiessee Am Kirschbaumhügel
Helmut Markwort - Ein Workaholic lässt sich nicht ändern
Helmut Markwort ist bekennender "Workaholic". Der Vater des Nachrichtenmagazins "Focus", Moderator, Referent und nun auch noch Sänger und Schauspieler strotzt vor Agilität, der jetzt allerdings ein paar Schranken auferlegt sind oder zumindest waren. Im städtischen Klinikum München-Bogenhausen hatten Ärzte ihm ein akutes Koronarsyndrom attestiert, mithin eine anhaltende, lebensgefährliche Durchblutungsstörung des Herzens. Vier Bypässe legte ihm Prof. Dr. Walter Eichinger und Helmut Markwort wäre nicht er selbst, hätte er sich diesen Eingriff und seine Notwendigkeit in allen Details beschreiben lassen. Der Journalist war damit einer von 70.000 Patienten, die sich jedes Jahr in Deutschland einer solchen Operation unterziehen müssen. Dennoch kann man durchaus nicht von einer bloßen Routine-OP sprechen, ein Risiko bleibt immer. In der Klinik Medical Park Bad Wiessee Am Kirschbaumhügel, Privatklinik für Kardiologie und Orthopädie hat sich Helmut Markwort mehrere Wochen lang im Rahmen einer stationären Rehabilitation auf ein (teilweise) neues Leben vorbereitet. Klargeworden ist ihm, dass er alles vermeiden muss, was zu einer erneuten Schädigung des Herzens beitragen könnte, wobei diese Gefahr angesichts seiner Zuckererkrankung durchaus real ist. Auf die neue Lebenssituation wird Helmut Markwort sich wohl einstellen, aber sein Leben völlig umstellen das wird er nicht können. Chefarzt Priv. Doz. Christian Stumpf und Dr. Christian Rost, Leitender Oberarzt der Abteilung Kardiologie, haben alles unternommen, um den 75-Jährigen für den Alltag wieder fit zu machen. Der hatte sich zunächst einen zweiten Schreibtisch in sein Klinikzimmer stellen lassen und Tag für Tag wurden ihm aus München die wichtigsten Unterlagen nach Bad Wiessee gebracht. Den Aufenthalt in der Klinik hat er durchaus genossen, lobt medizinisch-therapeutische Kompetenz und die Freundlichkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen. Dennoch war er froh, als er die Klinik wieder verlassen konnte. Vor seiner Operation hatte er für die Rolle des Oberst Pickering in "My Fair Lady" geprobt die ersten sechs Vorstellungen hatte er absagen müssen, nun setzt er darauf, möglichst bald doch auf der Bühne zu stehen. Mehrere Theaterrollen warten auf ihn, dazu der "Sonntags-Stammtisch" auf Bayern 3 auf seinen Chef-Moderator. Bekanntermaßen brauchen kardiologische Patienten ein besonderes Maß an Sicherheit, denn sie haben oftmals Todesängste ausgestanden. Diese Ängste konnte das Medical Park-Ärzteteam dem Vollblut-Journalisten nehmen. Immerhin weiß Helmut Markwort, wie ernst es um ihn stand und diese eine Erfahrung reicht völlig. Deshalb hat er sich vorgenommen, künftig alle vier Wochen in die Medical Park-Klinik zu kommen, um sich durchchecken zu lassen. Umso engagierter wird er danach seinem unruhigen Alltag wieder nachgehen können, denn ein Workaholic lässt sich eben nicht ändern.
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Bildunterschrift: Helmut Markwort, eingerahmt von Chefarzt PD Dr. Christian Stumpf (r.) und dem Leitenden Oberarzt Dr. Christian Rost (l.)
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