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Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus
Dieter Pröttel: Respekt vor der präzisen Therapieplanung
Bad Wiessee. Dr. Dieter Pröttel gehört im deutschen Fernsehgeschäft zu den ganz Großen. Fast 3.000 Sendungen hat er produziert, mit Marlene Dietrich und Hildegard Knef gearbeitet, mit Rudi Carrell und Caterina Valente. Stars wie Juliane Werding, Joy Fleming, Michael Schanze und Hape Kerkeling verdanken ihm ihre Karrieren, denn sie wurden in Dieter Pröttels „Talentschuppen“ entdeckt. Er „erfand“ den ZDF-Jahresrückblick „Menschen“ und führte über viele Jahre Regie bei „Verstehen Sie Spaß?“. Zwar hat Dieter Pröttel sich 2006 aus dem aktiven Fernsehgeschehen zurückgezogen, von ihm ganz lassen kann er dennoch nicht, wenngleich vornehmlich als kritischer Zuschauer. In den vergangenen Wochen allerdings musste seine Fernsehleidenschaft („Ich bin ein Fernsehfreak, am liebsten sehe ich Sport und die ZDF-Küchenschlacht.“) etwas zurückstehen, denn Dieter Pröttel hatte sich wegen eines Bandscheibenvorfalls im Münchner Klinikum rechts der Isar operieren lassen müssen. Durch eine Cousine und Freunde war er auf die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus aufmerksam geworden und entschied sich zur Rehabilitation am Tegernsee. Der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Thomas Wessinghage und Chefarzt Prof. Dr. Thomas Horstmann entwickelten eine Therapie, die den Bayern München-Fan zwar in Atem hielt, die er aber angesichts der Fortschritte bei der Genesung tapfer vom frühen Morgen an absolvierte. Da blieb ihm kaum Zeit, die Aussicht auf den Tegernsee und die gegenüberliegenden Berge zu genießen, aber zum Urlaub war er ja ohnehin nicht in die – wie er sagt – „Hotel-Klinik“ gekommen. Respekt nötigte ihm die präzise Organisation der Therapieeinheiten ab. Entspannen konnte dagegen seine Frau, die ihn in die Klinik begleitete. Die Autorin hatte ihren Labtop dabei und fand im Übrigen die Muße, sich ungestört ihrer Leidenschaft, der Malerei, zu widmen.
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Bildunterschrift: „Fernsehfreak“ Dieter Pröttel, hier mit Chefarzt Prof. Dr. Thomas Horstmann, genoss die Atmosphäre der „Hotel-Klinik“ und war beeindruckt von der exakten Therapieplanung.
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