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Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus

In der Sportrehabilitation weltweit an der Spitze


Bad Wiessee. Sporteinsteiger und Spitzensportler verbindet eines: das Verletzungsrisiko. Bei akuten Verletzungen, Problemen nach Operationen oder bei Folgen trainingsbedingter Überlastung führt viele Sportler der erste Weg in die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus. Denn die Qualität des Kompetenzzentrums für Sportrehabilitation hat sich nicht nur deutsch-land-, sondern längst weltweit herumgesprochen.
Die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus ist beispielsweise Kooperationspartner des FC Bayern München (Basketball), des Bayerischen Tennisverbandes und des Deutschen Skiverbands. Des Weiteren nutzen zahlreiche Kaderathletinnen und -athleten die therapeutische Kompetenz der Klinik, die seit langem offizieller Olympiastützpunkt ist. Davon machten in den vergangenen Monaten Skigrößen wie Anja Blieninger, Alexandra Grauvogel oder Marianne Maier Gebrauch.
Die spezialisierten Ärzte, Leistungsdiagnostiker, Physiotherapeuten und Diplomsportwissenschaftler der Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus arbeiten Hand in Hand mit den Sportlerinnen und Sportlern und ihren Trainern. Dazu zählen Athleten aus völlig verschiedenen Sportarten. Auch viele Athleten aus dem Ausland vertrauen auf die therapeutische Erfahrung der Medical Park-Sportrehabilitation, unter ihnen Magdalena Eisath aus Italien oder der Schweizer Meister über 5.000 m, Christoph Ryffel. Selbst aus den USA, Russland oder Arabien finden Athleten den Weg in die Sportrehabilitation der Klinik. Mitglieder des Therapeutenteams sind zudem regelmäßig mit den Aktiven unterwegs und betreuen sie während der Wettkämpfe vor Ort. An erster Stelle zu nennen sind hier die Kader des Deutschen Skiverbands Alpin und Ski nordisch, des Deutschen Schwimmverbands, A-Kader Langstreckenschwimmen oder die Damen-Fußballmannschaft des FC Bayern München.
Die sportartspezifischen Kenntnisse typischer Verletzungsmuster und das orthopädische Fachwissen verschiedener Berufsgruppen werden im Kompetenzzentrum Sportrehabilitation zusammengeführt. Behandelt werden sämtliche Sportverletzungen am Bewegungsapparat aus orthopädischer und sportmedizinisch funktioneller Sicht. Das über Jahre erworbene Know-how nutzen nicht nur Leistungssportler aus den verschiedensten Sportarten, sondern es steht einem breiten Publikum offen, von jung bis alt – allen, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Problemlösung suchen.
Die ärztliche und therapeutische Untersuchung deckt zunächst anatomische, strukturelle und funktionelle Defizite auf. Sie besteht aus der ärztlichen und therapeutischen Anamnese, der jeweiligen Untersuchung und dem funktionellen Bewegungsscreening (FMS). Sie werden gegebenenfalls durch eine Leistungsdiagnostik ergänzt, die verschiedene Parameter in den Bereichen Ausdauer (Stufentest) und Kraft (Isokinetik) liefert und damit den Bereich der maximalen Leistungsfähigkeit abdeckt. In Zusammenarbeit mit Trainern und Aktiven folgen nach sämtlichen Tests Analysen und darauf aufbauend eine individuelle Trainingsberatung.
Im Rahmen sportmedizinischer Abklärungen bei Spitzen- und Nachwuchssportlern werden vor allem EKG, Laboruntersuchungen und Lungenfunktionstests durchgeführt, bevor eine zielgerichtete Physiotherapie entwickelt wird. Trainingsprogramme werden spezifisch und individuell zusammengestellt. Alternative Behandlungskonzepte wie Akupunktur, Osteopathie werden nach Bedarf individuell eingesetzt. Ergänzt wird das Behandlungsspektrum durch verschiedene ärztliche Verfahren wie Infiltrationen, Stoßwelle oder Prontoguard.
 
 

In Ausgabe 8 der Medical Park News lesen Sie:

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Fax 08075/913 11-116
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