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Medical Park AG
Lückenlose Versorgungskette im Medical Park-Schlaganfallzentrum
Der Schlaganfall hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zur Volkskrankheit entwickelt. Die demografische Entwicklung, insbesondere aber die ebenso „moderne“ wie ungesunde Lebensweise mit einem Mangel an Bewegung und falscher Ernährung haben dazu beigetragen. In Deutschland leiden mehr als eine Million Menschen an den Folgen eines Schlaganfalls, 43 Prozent von ihnen sind auf dauerhafte Hilfe angewiesen. Als eines der größten Probleme bei der Rehabilitation erweist sich häufig ein Bruch in der Versorgungskette. Zu viel Zeit vergeht zwischen Akutbehandlung und Rehabilitation. Darauf hat die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des bundesweiten Tages gegen den Schlaganfall aufmerksam gemacht. Die Medical Park AG hat dieses Problem frühzeitig erkannt und misst der Rehabilitation nach Schlaganfall besondere Bedeutung bei. Sie ist in diesem Bereich der medizinischen Rehabilitation führend und hat wegweisende Konzepte erarbeitet, die eine möglichst frühe und Erfolg versprechende Rehabilitation ermöglichen. Oberstes Ziel der Medical Park-Einrichtungen ist es, Schlaganfallpatienten auf dem Weg der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung optimal zu begleiten. Entsprechend werden die erforderlichen Konzepte dem jeweiligen neusten Stand der Wissenschaft entsprechend fortgeschrieben. Das Schlaganfallzentrum der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle zeichnet sich schon jetzt durch die von der Wissenschaft geforderte lückenlose Kette der multiprofessionellen Rehabilitation auf höchstem Niveau aus. In der Klinik gibt es eine Intensivstation mit Beatmungsmöglichkeit, um notfalls stabile Kreislauffunktionen oder eine ausreichende Atmung mittels modernster Intensivmedizin zu erreichen. Gerade schwerstbetroffene Patienten können dadurch frühzeitig aus den vorgelagerten Akutkliniken übernommen werden und profitieren von dem möglichst frühen Beginn einer intensiven Therapie unter Wahrung der therapeutischen Kontinuität, denn damit wird wertvolle Therapiezeit gewonnen. Durch die Möglichkeiten der Intensivbehandlung kann beispielsweise eine sonst eventuell notwendige Verlegung in ein externes Akutkrankenhaus im Falle von Komplikationen und dadurch eine Unterbrechung der Rehabilitationsmaßnahmen vermieden werden. Nach der Intensivstation folgt die lückenlose Weiterbehandlung über die klassische stationäre Rehabilitation bis zur Entlassung nach Hause unter einem Dach. Die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle weist darüber hinaus die Besonderheit auf, dass sie mit der Universitätsklinik der Charité Berlin im Rahmen der Schlaganfall-Allianz Berlin partnerschaftlich verbunden ist. Zur Umsetzung ihres umfassenden Schlaganfall-Konzepts wird die Medical Park AG in Kürze auch das Schlaganfallzentrum der Klinik Medical Park Bad Rodach mit einer modernen Intensivstation ausstatten, so dass hier dieselben hochwertigen Therapiemöglichkeiten wie in Berlin bestehen. Darüber hinaus wird die Neurologische Fachklinik Bad Camberg, die seit dem vergangenen Jahr zur Medical Park-Gruppe gehört, derzeit zu einem Schlaganfallzentrum - ebenfalls mit Intensivstation - für den Großraum Frankfurt ausgebaut. Auch diese Klinik wird dann dem hohen Medical Park-Standard entsprechen und wie die übrigen genannten Kliniken Schlaganfallpatienten der Phasen B, C und D nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit Hilfe modernster medizinischer Gerätetechnik optimal rehabilitieren.
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Bildunterschrift: Medical Park Berlin Humboldtmühle - Partnerklinik der Charité und der Berliner Schlaganfall Allianz.
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In Ausgabe 5 der Medical Park News lesen Sie:
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