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Medical Park Berlin Humboldtmühle
Zwei Jahre Medical Park Berlin Humboldtmühle –
Erfolgreiche Bilanz: Schon über 6.000 Patienten behandelt
Berlin. Eine positive Bilanz hat die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle anlässlich ihres zweijährigen Bestehens gezogen. Diese Beispiel gebende Medical Park-Einrichtung hat sich auf die Rehabilitation orthopädischer, kardiologischer und neurologischer Patienten spezialisiert hat. Seit ihrer Eröffnung im Februar 2009 hat sie über 6.000 Patienten – vorwiegend aus Berlin und dem Umland, aber auch zunehmend aus dem Ausland – aufgenommen. Die vergleichsweise überdurchschnittlich vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – zumeist Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten – kümmern sich in der am Tegeler See gelegenen Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle um die Genesung und das Wohlbefinden der Patienten und zeigen zugleich die Bedeutung der Klinik als zweitgrößter Arbeitgeber im Bezirk Reinickendorf auf. Die Chefärzte der Abteilungen Neurologie (Prof. Dr. Stefan Hesse) und Orthopädie (Prof. Dr. Karsten Dreinhöfer) sind zugleich Lehrstuhlinhaber an der Berliner Humboldt-Universität und gewährleisten so einen engen Austausch von Forschung und Praxis. Auch der Chefarzt der Abteilung Kardiologie (Prof. Dr. Heinz Theres) genießt in der Wissenschaft einen herausragenden Ruf, unter anderem durch seine enge Zusammenarbeit mit der Charité. Die Klinik verfügt über eine neurologische Intensivstation und kooperiert eng mit der Charité als Partnerklinik. Zur Rehabilitation insbesondere neurologischer und orthopädischer Patienten hat die Klinik ein sogenanntes „ADL-Training“ entwickelt, mit dem Aktivitäten des täglichen Lebens neu erlernt werden. Die wachsende Nachfrage von Zuweisern und Patienten, von denen der größte Teil gesetzlich Versicherte sind, hat dazu geführt, dass die Klinik im vergangenen Jahr erstmals erweitert werden musste. Die nach DIN ISO 9001:2008 zertifizierte Klinik zeichnet sich neben der medizinischen Kompetenz vor allem durch ihren hotelähnlichen Charakter aus.
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In Ausgabe 2 der Medical Park News 2011 lesen Sie:
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