Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
„Das Schönste ist gerecht zu sein, das Beste die Gesundheit, das Angenehmste, wenn man immer erreicht, was man will.“ Vor zweieinhalb Tausend Jahren formulierte der griechische Dichter Sophokles diese Weisheit, an deren Aktualität sich nichts geändert hat. Beim „Gerechtsein“ können wir nicht helfen, wohl aber dabei, die Gesundheit zu erhalten oder sie wiederzuerlangen. Ein wichtiger Ansatz ist für uns dabei die enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft in Forschung und Lehre. Wir haben deshalb mit der Universität Erlangen-Nürnberg einen Vertrag über die Einrichtung eines Stiftungslehrstuhls geschlossen. Es ist bereits der vierte dieser Art. Angenehmes, wenn auch nicht im Sophokleschen Sinn, bieten wir unseren Patienten durch das Ambiente unserer Kliniken, zu dem unabdingbar eine gute Küche gehört. Dafür, dass sich die speziellen Bedürfnisse der Patienten durchaus mit einer exquisiten Speisekarte in Einklang bringen lassen, steht Ralph Jung, der in der Klinik Medical Park Bad Wiessee Am Kirschbaumhügel keine kulinarischen Wünsche offen lässt. Unsere Kliniken dienen aber in erster Linie natürlich der Rehabilitation. Die medizinische Kompetenz steht im Vordergrund, ergänzt durch ein Umfeld, in dem sich die Patienten wohl fühlen. Zwei so unterschiedliche Persön-lichkeiten wie die Schauspielerin Thekla Carola Wied und der Ringer Nick Matuhin begründen, warum eine Rehabilitation in einer Medical Park-Klinik für sie genau das Richtige war. Ich grüße Sie aus dem frühlingshaften Chiemgau und wünsche alles Gute
Ihr
Hartmut Hain Vorsitzender des Vorstands der Medical Park AG
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