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| Halit wurde im libyschen Sirte schwer verletzt. In der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle machen ihn Ärzte und Therapeuten für die Rückkehr in seine Heimat fit. |
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Medical Park Berlin Humboldtmühle
Libysche Freiheitskämpfer auf dem Weg der Genesung
Berlin. Die Bilder vom Befreiungskampf der Libyer sind noch gut in Erinnerung: Nur unzureichend bewaffnet stellten sich Menschen aus allen Berufen und jeden Alters den Streitkräften Gadhafis entgegen und trugen schließlich den Sieg davon. Zahlreiche von ihnen wurden verletzt und zunächst in tunesischen Kliniken operiert und betreut. Die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle wurde ausgewählt, um im Rahmen eines humanitären Programms der Bundesregierung die stationäre Rehabilitation einer Reihe von verwundeten Freiheitskämpfern zu übernehmen. Die neurologische und die orthopädische Abteilung der Klinik haben die Betreuung der Libyer übernommen, von denen Chefarzt Prof. Dr. Stefan Hesse sagt: „Es sind mutige Männer, die für die Befreiung ihres Landes auf die Straße gingen und wir müssen ihnen helfen, gesund zu werden, damit sie Libyen wieder mit aufbauen können.“ Es ist unverkennbar, wie froh die jungen Libyer sind, gerade in der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle rehabilitiert zu werden. Sie fühlen sich wohl, denn die Klinik kann in der Betreuung arabischer Patienten auf einen reichen Erfahrungsschatz verweisen und auf die besonderen Bedürfnisse – beispielsweise bei der Ernährung – eingehen. Zu spüren ist aber auch eine gewisse Ungeduld. Die Patienten aus Libyen wollen so schnell wie möglich zurück in ihre Heimat, denn sie wissen, dass sie dort beim Aufbau der jungen Demokratie dringend gebraucht werden.
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In Ausgabe 7/2011 lesen Sie:
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