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Klinikpate Medical Park St. Hubertus
Klaus Pohlen: Perfekte Therapie- und Trainingsbedingungen
Mit über 800 Bundeskaderathleten aus 17 olympischen Fachverbänden ist der Olympiastützpunkt Bayern der größte in Deutschland. An seiner Spitze steht Klaus Pohlen, der nun die Patenschaft über die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus übernommen hat.
Sein Engagement kommt nicht von ungefähr. Seit Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen der Klinik und dem Olympiastützpunkt, denn eine exzellente physiotherapeutische Betreuung ist das A & O für jeden Sportler, der für Deutschland Medaillen gewinnen oder bei internationalen Wettkämpfen auf dem „Treppchen“ stehen soll. Von wesentlicher Bedeutung ist die Unterstützung in der Rehabilitation, denn sie ist Voraussetzung, um Heilungsprozesse und die Nachbehandlung von Verletzungen zu unterstützen und zu beschleunigen.
Als offizielle Rehabilitationsklinik des Olympiastützpunktes Bayern bringt die Klinik Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus langjährige Erfahrungen in der Betreuung von Leistungssportlern ein. OSP-Chef Klaus Pohlen verweist denn auch darauf, dass viele Top-Athleten in den vergangenen Jahren durch eine speziell auf sie zugeschnittene Diagnostik und Therapie nach Verletzungen schnell wieder ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit erreichten. Die erfolgreiche und zugleich unkomplizierte Zusammenarbeit haben ihn nun bewogen, Klinikpate zu werden. Zentrale Aufgabe des Olympiastützpunktes sei es, so sagt er, Nachwuchs- und Spitzensportler so zu fördern, dass sie bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften Erfolge erringen können. Viele der Athleten bereiten sich auch in Bad Wiessee auf internationale Wettkämpfe vor, Grund genug für Klaus Pohlen, die engen Verbindungen zur Klinik noch enger zu knüpfen.
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