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Pressemeldung: 20. März 2009
Medical Park Berlin Humboldtmühle: Mit neuen Konzepten den Patienten helfen.
BERLIN. Die "Konservative Orthopädie" – die nicht-operative Behandlung von Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungsorgane – ist ebenso eine deutsche Spezialität wie das umfassende Rehabilitationsangebot. Gerade um diese Kompetenzen ist die deutsche Medizin in den zurückliegenden Jahren im Ausland vielfach beneidet worden, wie Dr. Karsten E. Dreinhöfer in seiner Tätigkeit für das Jahrzehnt der Knochen- und Gelenkerkrankungen (Bone and Joint Decade) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer wieder festgestellt hat. Bedauerlicherweise sei dieses Segment in der Vergangenheit aber nicht ausreichend wissenschaftlich bearbeitet worden. Die Verbindung zwischen exzellenter klinischer Medizin in der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle und der wissenschaftlichen Bearbeitung der Themen durch den Stiftungslehrstuhl für "Muskuloskelettale Rehabilitation, Prävention und Versorgungsforschung" an der Charité werde nun eine internationale Darstellung der Kompetenzen ermöglichen, ist sich der Chefarzt der Abteilung Orthopädie der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle sicher. Als Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten bezeichnet Dr. Karsten E. Dreinhöfer die Evaluierung und Validierung bestehender Therapien der Rehabilitation. Ferner werden neue evidenz-basierte Konzepte zum Teil mit Spitzensportlern am Centrum für Sportmedizin und Sportwissenschaften der Charité entwickelt. Sie haben aber insbesondere Bedeutung für den Freizeit- und Breitensportler und nicht zuletzt für den Gesundheitssportler. Wenngleich die wissenschaftliche Arbeit einen breiten Raum einnehmen wird, steht doch der Patient immer im Vordergrund. Modernste Medizintechnik, wie sie in der Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle vorhanden ist, ist zweifellos unentbehrlich, aber mit ihr allein wäre die Genesung der Patienten kaum gewährleistet. Dr. Karsten E. Dreinhöfer ist überzeugt: "Eine moderne Medizintechnik erlaubt eine filigrane Untersuchung und eine hoch differenzierte Therapie. Der Mensch selber ist jedoch durch so viele Aspekte bestimmt, dass dies nur ein Puzzlestein sein kann. Das Ernstnehmen des Patienten mit all seinen organischen, psychischen und sozialen Komponenten muss Grundlage der Beziehung zwischen Therapeut und Patient sein. In der partnerschaftlichen Definition der Therapieziele wird die Basis gelegt, um im weiteren Verlauf das therapeutische Ergebnis durch kompetente Spezialkenntnisse, aber insbesondere auch die persönliche Zuwendung, die ehrliche Emphatie und zugewandte Pflege zu unterstützen."
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